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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rllooXCF6MA/malaikaraiss_launcht_onlineshop_verlosung.html

Im Januar gab Malaikaraiss während der Berlin Fashion Week ihr Catwalk-Debut. Nur vier Monate später überrascht uns das Label mit einer freudigen Nachricht: Noch in dieser Woche wird der eigene Onlineshop gelauncht.
Bereits beim Shooting der Kampagne und natürlich während der Show im Zelt am Brandenburger Tor überzeugten uns die Entwürfe von Malaikaraiss, deswegen freuen wir uns besonders über diese Nachricht. Ab Freitag kann man die aktuelle Frühjahr/Sommer 2012 Kollektion im eigenen Onlineshop erwerben. Und das sogar weltweit! Außerdem wird der Shop mit der Facebook-Seite verknüpft sein. So erfährt man immer von tollen Aktionen und besonderen Angeboten.
Zu diesem freudigen Anlass verlosen wir zwei Gutscheine à 50 Euro. Hinterlasst einfach bis Montagmorgen um 9 Uhr ein Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns, warum gerade ihr den Gutschein gewinnen müsst. Es gelten wie immer unsere Gewinnspielregeln.
Hier seht ihr einige Looks der Frühjahr/Sommer 2012 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rllooXCF6MA/malaikaraiss_launcht_onlineshop_verlosung.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/XZBVbM_FY04/lookbook-maki-oh-fallwinter-2012.html
Maki Osakwe, die Designerin hinter dem Label Maki Oh, studierte in Bournemouth Modedesign und machte dort auch ihren Abschluss. Ihre Leidenschaft für Mode und ihr kulturelles Erbe ist groß und verschmilzt stets in ihren Kollektionen zu einem Thema. Im aktuellen Lookbook kann man sehen, was den Stil von Maki Oh ausmacht. Leider erinnern mich sehr viele Entwürfe zu sehr an Nachtwäsche. Aber trotzdem haben es mir vier von den Looks wirklich angetan.
Die Styles mit den hübschen Schößchen finde ich ganz reizend und würde sogar das Outfit mit dem weißen Rock und der gemusterten Bluse genau so tragen. Die Kombination aus Transparenz und fast schon biederer Rocklänge hat es mir angetan. Die selbe Bluse wird in einem anderen Look mit asymmetrischem langem Samtrock kombiniert. Die Proportionen sind einfach genau mein Fall. Viele andere Entwürfe hingegen sind mir eindeutig zu freizügig. Die Balance zwischen Transparenz, Weiblichkeit und Klassischer Schnittführung ist meiner Meinung nach einfach zu oft unausgewogen. Zu viel Haut, ohne Schlitze wären die Blusen tragbar, auch die ein oder andere Spitzenborte hätte man weg lassen können. Trotz allen Nörgeleien meinerseits lohnt es sich, einen Blick in das aktuelle Lookbook zu werfen. Seht selbst:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/XZBVbM_FY04/lookbook-maki-oh-fallwinter-2012.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
In der vergangenen Woche war Lea für euch in Paris unterwegs um sich den neuen Levi’s Store mal genauer anzusehen. Hier geht es zu ihren Eindrücken inklusive Interview:
Am Donnerstag lud Levi’s nach Paris ein. Auf der berühmten Champs-Elysées eröffnete das amerikanische Label seinen zweitgrößten Flagship Store in Europa. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung bekamen erste Gäste die Möglichkeit sich den Laden während einer Party genauer anzuschauen. Denn in dem 600 qm großen Store gibt es viel zu sehen.
Neben einem riesigen Regal gefüllt mit allerlei Jeans-Modellen werden im Shop auch die anderen Linien von Levi’s präsentiert. Da findet sich beispielsweise Made & Crafted, eine Kollektion, die vom Design der 50er Jahre inspiriert ist. Aber auch Schuhe, Taschen und andere Accessoires gehören zum Sortiment. Eine Besonderheit des neuen Stores ist außerdem die eigene Schneiderei. Änderungswünsche können dort direkt vor Ort vorgenommen werden.
Der Abend der Eröffnungsparty stand ganz im Sinne der Französisch-Amerikanischen Freundschaft. Grundlage dafür ist das im 17. Jahrhundert im französischen Nimes hergestellte Material, dass im Jahre 1873 Levi Strauss als erster Jeansstoff diente. Seit jeher kommt es immer wieder zum kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern. Um diesen Austausch gebührend zu feiern, lud Levi’s zwei Künstler dazu ein, sowohl dem Store als auch der Eröffnungsfeier einen besonderen Touch zu verleihen.
Der amerikanische Musiker James Murphy und der Franzose Pedro Winter dekorierten nicht nur die Schaufenster im Store und stellten persönliche Gegenstände von sich aus, sie entwarfen ebenfalls eigene Jeansjacken. Während der Feier sorgten die beiden DJ’s natürlich auch für die musikalische Unterhaltung. Unter dem Motto „Vivez Les Friends” wurde bis nach Mitternacht auf Paris berühmtester Einkaufsstrasse gefeiert. Zu diesem Anlass mischten sich sogar Amerikanerin Arizona Muse und Poppy Delevingne mit Schwester Cara unter das gut gelaunte Feiervolk.
Schon am Nachmittag traf ich mich mit Ilse van Alsenoy, Director of Merchandising & Design Women bei Levi’s. Im Interview sprach ich mit ihr über das Ladenkonzept, den Design-Schwerpunkt des Labels und umweltfreundliche Herstellungsmethoden von Jeans.
Hallo Ilse. Warum hat Levi’s sich die Champs-Elysées in Paris für den Flagship Store ausgesucht?
Ich bin sehr froh, dass wir hier unseren Store eröffnen können. Die Champs-Elysées ist eine der renommiertesten Shopping-Straßen weltweit. Und es ist unser Ziel, Stores in den modisch wichtigsten Städten der Welt zu eröffnen. Paris zählt definitiv dazu.
Was ist das besondere an dem Store?
Ich hoffe, dass die Leute sehen können was an diesem Laden besonders ist. Historisch gesehen gab es auf der Champs-Elysées eher kleine Film Studios und Theater. Wenn man den Laden betritt, kommt man in einen offenen Raum, der direkt nach unten führt, wo man das gesamte Sortiment findet. Genauso wie bei unseren Produkten haben wir den Laden mit viel Handwerkskunst ausgestattet. Nachhaltigkeit ist ebenfalls sehr wichtig für uns. Wenn man durch den Laden läuft, sieht man viel altes Holz, Vintage Lampen und alte Möbel. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues und das macht den Laden so besonders.
Im Store gibt es eine kleine Schneiderei. Wie funktioniert diese?
Im Obergeschoss findet man unsere kleine Schneiderei. Dort kann man seine ausgewählten Kleidungsstücke auf Wunsch individuell ändern lassen. Man kann aber auch seine kaputten Jeans dort nähen lassen oder seine kreative Ader an den Kleidern auslassen, wenn man das möchte.
Was macht die Marke Levi’s besonders?
Levi’s ist vor allem durch das erfolgreiche Erbe zu etwas Besonderem geworden. Wir nutzen diese Erfahrungen aber auch, um an einem modernen Look zu arbeiten, zum Beispiel durch ein raffinierteres Design. Levi’s zeichnet sich durch die hohe Handwerkskunst aus. Aber auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle für uns. Deswegen haben wir die Water Less Jeans auf den Markt gebracht. Bei der Produktion sparen wir viel Wasser ein. Das ist sehr wichtig für unsere Marke. Was bei Levi’s neu ist, ist die erste Global Collection, die wir während der New York Fashion Week im Februar vorgestellt haben. Denn wir sind mehr als nur eine Jeansmarke. Es gibt viele andere Produkte, wie Tops und Hosen, die nicht zwangsläufig Jeans sein müssen. Wir bieten ein wesentlich größeres Sortiment an.
Erzähl uns mehr über die Water Less Jeans!
Der erste Gedanke ist natürlich immer noch der, eine schöne Jeans herzustellen. Darüber hinaus haben wir aber geschaut, wie man bei der Produktion noch Wasser einsparen kann. Bei der Produktion von Jeans wird sehr viel Wasser verwendet. Wir sparen bei der Water Less Jeans jährlich Trinkwasser für 150.000 Leute ein. Das ist sehr viel und es ist unser Weg beim Umweltschutz aktiv mitzuwirken.
Warum sollte man den Levi’s Store in Paris unbedingt besuchen?
Wir versuchen den Leuten ein großartiges Kauferlebnis zu ermöglichen. Und ich denke, dass dieser Laden uns die Möglichkeit gibt, die Marke und ihre Produkte bestmöglich zu präsentieren. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues, die Kleidungsstücke und Accessoires sind überall schön dekoriert und präsentiert. Alle unsere Stores sind einzigartig und wir wollen, dass das so bleibt. Der Laden ist also auf jeden Fall ein Erlebnis und einen Besuch wert.
Was haben Musik und Mode gemeinsam?
Ich denke Musik, Mode und Kunst waren schon immer wichtig für Levi’s. Mit dem Flagship Store haben wir die Möglichkeit mit unterschiedlichen Künstlern zusammen zu arbeiten. Für unsere Kollaboration haben wir jeweils einen Musiker aus Frankreich und Amerika eingeladen für uns kreativ zu arbeiten. Im 17. Jahrhundert wurde der Stoff „Serge de Nimes“ in Südfrankreich hergestellt. 1873 benutzte Levi Strauss das Material, um seine erste Jeans herzustellen. Das war die erste Kollaboration, die zur Uniform des Fortschrittes wurde und von Pionieren weltweit getragen wurde. Seitdem hat es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Kunst und Kreationen gegeben.
Wie habt ihr die Künstler für eure Kollaborationen ausgewählt?
Wir haben die Musiker James Murphy und Pedro Winter ausgewählt. Die beiden Künstler aus Amerika und Frankreich sind in ihrem Feld wegweisend. Wir wollten, dass sie gemeinsam etwas schaffen, das ihren Geist symbolisiert. Außerdem sollten sie die Einflüsse ihrer beiden Kulturen in diesem Projekt zusammenbringen.
Wird es weitere Kollaborationen geben?
Es wird in Zukunft auf jeden Fall weitere Kollaborationen geben. Ab Juli stehen uns Mr. Andrè und Shepard Fairy für eine Zusammenarbeit zur Verfügung. Die beiden Künstler werden etwas ähnliches machen, wie James Murphy und Pedro Winter. Zum Beispiel werden sie ebenfalls die Schaufenster für den Store in Paris dekorieren. Wie bei James und Pedro wird es darin keine Produkte zu sehen geben. Das ist sehr außergewöhnlich und ein Blickfang. Ebenfalls haben sie am Design einer Lederjacke mitgearbeitet und ihre Lieblingsteile ausgesucht. Wer sich also kleiden möchte wie einer der Künstler, kann sich deren Styles hier nachkaufen.
Warum ist die Verbindung zwischen Amerika und Frankreich wichtig für Levi’s?
Diese Verbindung war schon immer da und ist ein toller Grund dafür, dass wir den Store hier auf der Champs-Elysées eröffnen können. In unseren Archiven haben wir eine alte Werbung aus dem 19. Jahrhundert gefunden, in der ein Levi’s Office in der Rue de Victor in Paris zu sehen ist. Außerdem haben wir Bilder einer französischen Schauspielerin gefunden, die als erste Frau eine weiße Jeans an der Côte d’Azur trägt. Es gibt also einige historische Ereignisse die Amerika und Frankreich verbinden. Zudem ist Frankreich ein sehr wichtiger Markt für uns. Nicht nur innerhalb Europas, sondern weltweit. Darum sind wir sehr glücklich, den Store in Paris zu eröffnen.
Können wir uns in der Zukunft auf neue Styles von Levi’s freuen?
In der kommenden Kollektion liegt der Fokus auf klassischen Schnitten mit Raffinesse. Für Frauen gibt es viele Skinny Jeans, die am gesamten Bein enganliegend sind und sich unten perfekt über die Schuhe legen. Wir wollen in Zukunft auch vermehrt den Schwerpunkt auf Kleider legen. Insgesamt wollen wir die klassische Handwerkskunst mit modernem Design verbinden.
Vielen Dank für deine Zeit!
Seit Freitag ist der Store nun geöffnet und bis zum 13. Juni können sich Besucher des Stores die Kollaborationsentwürfe von James Murphy und Pedro Winter noch auf der Champs-Elysées ansehen. Weitere Kollaborationen folgen. Doch auch so ist der Laden ganz sicher einen Besuch wert.
Hier geht es zu den Eindrücken von der Eröffnungsparty:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/I6DQ_HIhurE/auf_dem_laufsteg_wunderkind_herbstwinter_20122013.html
“Sauvage”, also wild und ungezähmt, lautet das Thema der neuen Kollektion von Wunderkind. Besonders deutlich zeigt sich diese Beschreibung aus der Zoologie wohl am Leo-Muster, das viele der Looks bestimmt. Versteht man den Begriff im weiteren Sinne, dann findet man den unangepassten Spirit von Wunderkind in vielen Kombinationen wieder.
Da treffen Biker-Lederjacken auf zarte Mosaik-Prints, fließende Abendkleider werden zu roher Outerwear kombiniert, dunkle Farben stehen im Kontrast zu strahlendem Koralle, scharf geschnittene Jacken und Mäntel konkurrieren mit feinen Materialien wie Chiffon oder Kashmir-Seide.
Ein Auszug aus der Pressemitteilung zum Hintergrund der Kollektion:
Drapierungen an Ausschnitten und hochgenommenen Säumen erinnern an den Spirit des Orients oder besser an die geheimnisvolle Formenwelt von
Marrakesch – dort wo Wolfgang Joop im Winter 2011/ 12 seine Skizzen für das
wieder auferstandene Label Wunderkind fertigte.
Feine Netzkniestrümpfe, elegante Lederhandschuhe und auffällige Ketten mit übergroßen Kugeln vervollständigen die starken Looks. Ein eher ungewöhnliches Accessoire hat es mir besonders angetan: Die vermeintliche Gürteltasche, die jeweils in Rot oder Leo passend zum restlichen Outfit daherkommt. Und wie steht ihr zur neuen, ersten Kollektion nach der Pause von Wunderkind?
Hier geht es zu ausgewählten Looks der Show:
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rVR8nY2N5VA/open_house_hm_fall_2012_preview.html
Wenn ich so an die vergangenen Open House Termine bei H&M zurückdenke, muss ich schon sagen, dass gestern etwas weniger neue Kleider auf den Stangen hingen. Dafür aber umso mehr schöne! Mit vielen Trends der vergangenen Wintersaisons, wie z.B. dem unsäglichen 70s-Thema in warmen Herbstfarben mit weiten Marlene-Hosen und breitkrempigen Hüten, konnte ich oft nicht sonderlich viel anfangen. Das neue Motto “Minimalism meets maximalism” bietet wiederum Raum für ganz unterschiedliche Stimmungen und Details.
So finden sich sportliche Schnitte neben eleganten Designs, schimmernde Materialien steigern sich in üppig funkelnden Verzierungen. Beachtliche Strukturen, z.B. aufgeraut, gestrickt oder gesteppt, setzen Akzente. Auffällige Accessoires sind die i-Tüpfelchen der H&M Kollektion für Herbst 2012. Das Base-Cap mit Strass-Besatz steht sich schon auf jeder Blogger-Wunschliste. Ich habe mich besonders in die gold-kupfer glänzende Blousonjacke verguckt. Und welche Modelle gefallen euch am besten?
Hier geht es zu den Bildern der H&M Fall 2012 Preview:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rVR8nY2N5VA/open_house_hm_fall_2012_preview.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rVR8nY2N5VA/open_house_hm_fall_2012_preview.html
Wenn ich so an die vergangenen Open House Termine bei H&M zurückdenke, muss ich schon sagen, dass gestern etwas weniger neue Kleider auf den Stangen hingen. Dafür aber umso mehr schöne! Mit vielen Trends der vergangenen Wintersaisons, wie z.B. dem unsäglichen 70s-Thema in warmen Herbstfarben mit weiten Marlene-Hosen und breitkrempigen Hüten, konnte ich oft nicht sonderlich viel anfangen. Das neue Motto “Minimalism meets maximalism” bietet wiederum Raum für ganz unterschiedliche Stimmungen und Details.
So finden sich sportliche Schnitte neben eleganten Designs, schimmernde Materialien steigern sich in üppig funkelnden Verzierungen. Beachtliche Strukturen, z.B. aufgeraut, gestrickt oder gesteppt, setzen Akzente. Auffällige Accessoires sind die i-Tüpfelchen der H&M Kollektion für Herbst 2012. Das Base-Cap mit Strass-Besatz steht sich schon auf jeder Blogger-Wunschliste. Ich habe mich besonders in die gold-kupfer glänzende Blousonjacke verguckt. Und welche Modelle gefallen euch am besten?
Hier geht es zu den Bildern der H&M Fall 2012 Preview:
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