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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Bm9CScd-JDw/sale_sixby6bloggers.php

Im November habe ich euch bereits von dem Projekt Sixby6Bloggers berichtet. Für den Six Showroom in London sind sechs Blogger zu Designern mutiert und haben sechs individuelle Schuhe kreiert. Mit dabei unter anderem Style Bubble und The Man Repeller. Nun sind die Schuhe im Sale. Die limitierte Kollektion gibt es bis zu 50 % günstiger. Wer ein Paar ergatten will, sollte sich ranhalten. Hier geht es zum Onlineshop.
Via The Six Blog.
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/cLqMuevkub0/hugo_boss_beijing_im_livestream.html

Haltet eure blau-roten Papp-Brillen bereit! Denn heute um 14.45 Uhr geht es endlich los mit dem ersten Live stream in 3D von Hugo Boss. Und zwar nicht nur auf der Homepage von Boss selbst, sondern auch bei uns! Was euch da – abgesehen von der spektakulären Runway Show – erwartet, könnt ihr hier in unserem ersten Post nachlesen.
Die Vorbereitungen der Show wurden vorab ausführlich auf hugoboss.com dokumentiert. Um dran zu bleiben, lohnt es sich selbstverständlich auch Miss Hugo Boss bei Twitter zu folgen.
Hier nimmt sie uns z.B. mit in den Showroom:
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Aber nun genug der Spannung. Jetzt heißt es: Vorhang oder besser Brille auf. Let the show begin! Hier geht es zum Live stream in 3D:
Für alle, die keine Brille mehr bekommen haben, geht es hier zum Live stream in 2 D:
sponsered post
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rllooXCF6MA/malaikaraiss_launcht_onlineshop_verlosung.html

Im Januar gab Malaikaraiss während der Berlin Fashion Week ihr Catwalk-Debut. Nur vier Monate später überrascht uns das Label mit einer freudigen Nachricht: Noch in dieser Woche wird der eigene Onlineshop gelauncht.
Bereits beim Shooting der Kampagne und natürlich während der Show im Zelt am Brandenburger Tor überzeugten uns die Entwürfe von Malaikaraiss, deswegen freuen wir uns besonders über diese Nachricht. Ab Freitag kann man die aktuelle Frühjahr/Sommer 2012 Kollektion im eigenen Onlineshop erwerben. Und das sogar weltweit! Außerdem wird der Shop mit der Facebook-Seite verknüpft sein. So erfährt man immer von tollen Aktionen und besonderen Angeboten.
Zu diesem freudigen Anlass verlosen wir zwei Gutscheine à 50 Euro. Hinterlasst einfach bis Montagmorgen um 9 Uhr ein Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns, warum gerade ihr den Gutschein gewinnen müsst. Es gelten wie immer unsere Gewinnspielregeln.
Hier seht ihr einige Looks der Frühjahr/Sommer 2012 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/rllooXCF6MA/malaikaraiss_launcht_onlineshop_verlosung.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/kYsn05d3y80/audi_fashion_festival_nicola_formichetti_im_gesprach.html

Vor der gestrigen Show von Mugler während des Audi Fashion Festivals gab sich das Team hinter dem wiederbelebten Label die Ehre zum aufschlussreichen Talk. Moderator Colin McDowell entlockte seinen freundlichen Gesprächspartnern Details und Anekdoten rund um die Zusammenarbeit und die aktuelle Kollektion.
Joey Palix, General Director of the brand, über die Wahl Nicola Formichettis als Creative Director:
He was not an easy catch! He is very busy and it is also a challenge to take responsibility of a historic brand. Mugler is a famous brand with a glorious history. But I got to convince him. The brand is very futuristic. And Nicola is a man of the future so he is the man for us.
Und darüber, was Thierry Mugler zur neuen Richtung des Brands sagt:
Thierry is working more on the fragrance side. He says that fashion today is far away from his center of interest. He is more focused on personal projects and the fragrances. The decision by Nicola to call the house Mugler without the Thierry was a good way to show the public that it is a new chapter. Of course we all respect Mister Mugler but now it is a new start.
Sébastien Peigné, Head of Womenswear, äußerte sich zum Verhältnis der neuen Designs im Kontrast zur Vergangenheit:
The archive is an important source for our design. But now we start to go away from it a little bit. We kept it in our mind but now it is time to move on and be a bit more free.
Nicola Formichetti, Creative director von Mugler, über die Bedeutung von Social Media:
It is very important for me but I am as active as you guys are. I use it very naturally and actually was a late starter with facebook and twitter. Before we came here I knew who was here and I could meet bloggers beforehand. But what is most important is to actually be here. It is the balance of both. Sometimes we might hide behind social media. But I think we need both.
Außerdem sprach er über seine Vergangenheit und seinen Weg in die Modebranche:
I was born in Japan and lived between Tokyo and Rome. I escaped to London when I was 18 because I was obsessed with i-D and The Face and brands like Vivienne Westwood and Alexander McQueen. I lied to my mum and said that I was going to study architecture. So I went to school for three weeks and went clubbing for three years. Than I started to work in shops and so I met designers and editors. I looked different, I was a fashion kid. So I went to a lot of markets and tried to copy what i saw in magazines but I didn’t have any money. I was looking a little bit crazy.
Daraufhin kam eine besonders interessante Aussage vom Moderator des Gesprächs Colin McDowell, Creative Director des Audi Fashion Festivals und Modejournalist:
When you are young and you don’t have enough money. But you have a very strong personal style than you don’t need the money. As long as you have the spirit and know what you want. I think this is what London was all about and still is. Creativity and money don’t go well together. If I were looking for a designer and had the choice between a rich designer and a poor one. I would take the poor one.
Etwas enttäuscht war ich leider von der Show. Denn auch wenn die Kollektion natürlich schon vor einigen Monaten in Paris präsentiert wurde und der Überraschungseffekt also sowieso nicht mehr vorhanden war, hatte ich auf eine neue, spannende Inszenierung gehofft. Ich wäre aber auch schon damit zufrieden gewesen, die gesamte Kollektion auf dem Laufsteg in Bewegung zu sehen. Letztlich wurden leider nur deutlich weniger Looks gezeigt, die ersten Modelle sogar nur in schummrigem Licht, so dass man kaum etwas erkennen konnte.
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
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Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
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Nach zwölf Stunden Flug, gerade mal zwei Stunden Schlaf, dafür ungefähr acht Stunden bestem Filmprogramm, u.a. mit We need to talk about Kevin, bin ich heute im schönen Singapur gelandet. Nach einem schnellen Check-In im Hotel The Sultan und einer Mini-Führung durchs arabische Viertel ging es auch direkt zur Pressekonferenz des Audi Fashion Festival mit Nicola Formichetti und seinen Kollegen bei Mugler.
Das Team zeigte sich gut gelaunt und plauderte ausgelassen über das Label und die Rolle Singapurs in der Modewelt. Jetzt geht es auch schon rast- und schlaflos weiter zur Show von Mugler. Auszüge des Gesprächs und weitere Bilder gibt es morgen!
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/vHgEY0KeHdU/erste_eindrucke_aus_singapur.html
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Morgen geht es endlich mal wieder auf Reisen. Das Ziel halte ich der Spannung wegen noch geheim, aber meine Reiselektüre steht schon fest. Die i-D Summer 2012 Issue ist seit dem 10. Mai erhältlich und zieht mit acht verschiedenen Covern und entsprechend beeindruckenden Persönlichkeiten meine Aufmerksamkeit auf sich. Das vielversprechende Motto der neuen Ausgabe lautet “Lights, Camera, Action”.
Besonders gespannt bin ich natürlich auf die Geschichte um Raf Simons in seiner neuen Rolle als Artistic Director bei Dior. Das graue Blumenbouquet kann sicher als Anspielung auf seine letzte Show für Jil Sander verstanden werden, bei der rosa- und pinkfarbene Sträuße den weißen Laufsteg schmückten.
Aber auch die anderen Cover Stars haben eine Menge zu erzählen. So spricht Julia Restoin-Roitfeld oder besser The Yummy Mummy u.a. über ihren Stil während der Schwangerschaft:
I still dress how I used to dress and sometimes people look at me weird on the street, as if because I’m pregnant I stop being a woman. That’s really something I want to make a point of: that I’m going to be a mother but I’m still a woman, I still want to feel good about myself and feel pretty.
Hier geht es zu den Cover der i-D Summer 2012:
Arizona Muse zeigt sich zusätzlich zum Editorial in einem unterhaltsamen Video. In dem kurzweiligen Filmchen spielt das das Model einen unabhängigen Widlfang mit Pfeil und Bogen. Steht ihr gut der Look!
Hier geht es zum Video:
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