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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/o1CF0il3rwM/die_music_festival_kampagne_von_tiger_of_sweden_dirty_denim_fur_den_realen_festival-look.html

Woher kommt es eigentlich, dass man automatisch an falschen Indianerfederschmuck im Haar, Fransenklamotten aus Polyester und Boots mit unbequemen Absätzen denkt, wenn man „Festival Look“ hört? Während ich meine Ohren bei dem Begriff automatisch verschließe, ließen mich die neuen Kampagnenbilder von Tiger of Sweden meine Augen weit aufsperren. Was die „Music Festival“ Fotos uns da zeigen, ist meines Erachtens endlich mal wahrer Festival-Look!
Verrutschte T-Shirts statt perfekt sitzenden Kleidern und graue Matschepampe statt heitrem Sonnenschein zu grünem Rasen und blauem Himmel. Nicht viel Schnickschnack baumelt um die Outfits rum, der beim Gerangel um die erste Reihe beim Konzert stören könnte. Bei dieser Kampagne des schwedischen Denim Labels wurde alles richtig gemacht. Warum? Weil sie authentisch ist.
In den Jeans stecken nicht etwa Models, die ihren nichtssagenden Gesichtsausdruck vielleicht nicht mal bei einem emotionalen Event wie einem Festival ablegen könnten, sondern sechs junge Persönlichkeiten aus der schwedischen Mode-und Musikszene. Nicht nur Blogger Gustav Broström und DJ Luca Deasti sind dabei, wir sehen auch wie das schwedische It-Girl Ida Rislöw fast gänzlich in Matsch getränkt ist, sich das trendige Electropop-Duo „Icona Pop“ Arm in Arm durch die graue Suppe kämpft und Model/Musiker Rasmus Grosin trotz schönem Gesicht ganz model-untypisch ins Leere starrt.
Das ist die schwedische Lässigkeit, die wir so lieben. Festival-Look for real, mit echten Menschen, echtem Schlamm und gut sitzenden Jeans. Das Mädchen-Modell „Slender“ und die „Pistolero“ für die Jungs findet man bereits im Onlineshop, die besten Festivals schon nach wenigen Sekunden Internetrecherche. Ich habe Lust bekommen, auf kniehohen Matsch und simple aber perfekte Jeans. Well done, Tiger of Sweden!
Hier geht es zur Kampagne:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/o1CF0il3rwM/die_music_festival_kampagne_von_tiger_of_sweden_dirty_denim_fur_den_realen_festival-look.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
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Eigentlich möchte man meinen, die Kampagnen von H&M könnten im Alltag mittlerweile fast unbemerkt an einem vorbeiziehen, plakatiert der schwedische Klamottenriese doch gefühlt alle paar Tage Klein- und Großstädte aufs Neue. Bei den aktuellen Großformaten zu den neuen Bademoden hilft auch festes Augenverschließen nichts, man muss die locker gespreizten Beine des Models Isabeli Fontana einfach bemerken. Nicht wegen der leicht lasziven Posen, sondern der unfassbar dunkelbraunen Hauttönung.
Tönung? Wären wir hier beim Friseur, würde man es sicherlich in die Kategorie „Dauerhafte Coloration“ einordnen, was sich da auf dem Körper des Models abspielt. Unweigerlich möchte ich die Dame nicht nur tiefer ins Wasser schubsen und ihr mit viel Geschrubbe die Farbe von der Haut waschen, sondern ich bekomme auch Hunger auf Grillhähnchen. Miss Fontana’s Haut-Coloration und die knackige Schrumpelhaut eines deftigen Grillhähnchens haben nämlich meiner Meinung nach exakt die gleiche Farbnuance. Fakt ist: Gesund ist anders und schön ist ebenfalls anders.
Zu Recht wird die Kampagne also in der virtuellen Modewelt diskutiert und kritisiert. Es stellen sich die Fragen, wieso man kein anderes Model mit natürlich dunklerer Haut genommen hat, ob das tatsächlich Spray-On-Tan ist oder ob doch „nur“ zu viel in den Photoshop-Farbtopf gegriffen wurde. Als hätte sich die H&M-Omi des guten Gewissens von ihrem Schaukelstuhl erhoben, entschuldigte sich der Konzern am Wochenende prompt für „zuviel Bräune“. Wir können also alle aufhören zu zittern: Hautkrebserregende Schokobräune wird offensichtlich nicht zum Sommertrend 2012 erkoren. Vielleicht sollte ich das auch mal den Mädels erklären, die hier in Neukölln vier Mal die Woche in dubiose Solarien rennen. Was nach dem Bräune-Fiasko bleibt, ist nicht nur die neue Wortschöpfung „tanorexic“, sondern vor allem der Wunsch nach mehr Ästhetik, nach mehr Verantwortung von Konzernen gegenüber den Kunden, nach mehr Sinn für die Gesundheit und das Fazit: Ohne gesunde Haut bringt auch die schönste Bademode nichts.
Hier nur als kleine Vergleichsmöglichkeit und zur Diskussionsanregung: Das letzte Bild zeigt Isabeli Fontana mit ihrer normalen Hautfarbe in der H&M Kampagne vom Februar 2012.
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/66oTQqKfUfc/cloudys_column_braune_grillhahnchen_in_bunten_bikinis.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Mhn9kA2ZcpQ/ausstellungstipp_the_fashion_world_of_jean_paul_gaultier.html
Hach ja, was würde ich derzeit darum geben, in San Francisco verweilen zu dürfen. Nicht nur ist diese Stadt eine meiner weltweiten Lieblingsstädte, sondern bin ich doch auch der festen Überzeugung, irgendwann ein Mal auszuwandern und mich dort für ein Weilchen niederzulassen. Im Moment gibt es allerdings einen weiteren Grund, sehnsüchtig nach „San Fran“ zu blicken. Vom 24. März bis 19. August findet die Ausstellung „The Fashion World of Jean Paul Gaultier: From the Sidewalk to the Catwalk“ im Fine Arts Museum in Kollaboration mit dem Maison Jean Paul Gaultier statt.
Gezeigt werden nicht nur rund 140 Haute Couture- sowie Prêt-à-porter- Designs, die zwischen den Mid-70ern und 2010 kreiert wurden, sondern auch Designskizzen, Modefotografien und Videofilme, welche die Zusammenarbeit Gaultiers mit vielen Filmmachern, Choreographen und Musikern wie Madonna zeigen. Jean Paul – der bereits 1976 seine erste Prêt-à-porter-Modenschau zeigte und seither für das provokante enfant terrible steht – wäre nicht Kreativkopf Gaultier, hätte er sich nicht für diese Ausstellung etwas Besonderes einfallen lassen.
Kurzum wurde daher mit der in Montreal basierenden Theatercompany „Ubu Compagnie de Création“ an einer Live-Performance von 30 animierten Models gefeilt, die über die Designs sprechen oder sogar singen. Aber das und vieles mehr erzählt euch am besten der Meister selbst in folgendem Video der Vernissage:
Wer in nächster Zeit nach San Francisco kommt, sollte sich diese Ausstelung nicht entgehen lassen. Alle anderen müssen sich leider wie ich bis zum 26. September 2012 oder 9. März 2013, wenn die Ausstellung ins spanische Madrid bzw. niederländische Rotterdam kommt, gedulden.
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Mhn9kA2ZcpQ/ausstellungstipp_the_fashion_world_of_jean_paul_gaultier.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/2S8xT8KEdJw/modefilm_dior_secret_garden_-_versailles.html

Ein Film, der von <a href="Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin gedreht wurde und musikalisch von Depeche Modes Hymne “Enjoy the silence” untermalt wird, muss eigentlich schon sehens- und hörenswert sein. Wenn er dann auch noch in den beeindruckenden Räumen und Gärten von Versailles spielt und die erfolgreichen Models Daria Strokus, Melissa Stasiuk und Xiao Wen in feinen Kleidern von Dior umherstolzieren, dann muss es eigentlich ein kleines Meisterwerk sein.
All das trifft auf den neuen Film “Secret Garden” zu, der die besondere Bindung des französischen Modehauses zum Schloss Versailles in beeindruckenden Bildern einfängt. In den ersten Kollektionen von Chistian Dior waren zahlreiche Kleider direkt nach den königlichen Gemächern und Gärten benannt. Außerdem wurden viele seiner Entwürfe dort fotografiert, besonders häufig von Willy Maywald.
As sumptuos as they are discreet, [the embroideries drew their spirit from the Indies as much as they did from Versailles.
sagte der Couturier einmal über seine Kollektion aus dem Frühling/Sommer 1955. Nun 57 Jahre später bewundern wir die Entwürfe für den Herbst/Winter 2012/2013.
Hier geht es zum Video:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/2S8xT8KEdJw/modefilm_dior_secret_garden_-_versailles.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/DtPMQfroikg/met_gala_2012_wer_mit_wem_und_was_die_damen_tragen_konnten.html

Nur noch vier Tage dann wird der rote Teppich der Met Costume Institute Gala 2012 ausgerollt und wir dürfen uns – diesmal sogar im Livestream – über besonders schöne und hoffentlich auch extravagante Kleider freuen oder empören. Besonders gespannt erwarten wir bei diesem modischen Großevent zur Eröffnung der neuen Ausstellung “Elsa Schiaparelli and Miuccia Prada: Impossible Conversations“, welcher Designer mit welcher Muse erscheint. Einige Paare sind bereits bekannt. Da liegt es nahe, dass wir ein wenig über potenzielle Outfits spekulieren.
Lana del Rey kommt mit Designer Joseph Altuzarra. Wie wäre es da beispielsweise mit dem großzügig verzierten Kleid in Bettelarmband-Optik mit den schwarzen, heißen Stiefeln? Es würde der angesagten Sängerin sicher hervorragend stehen, nur müsste sie den Abend über wohl mit ihren extralangen Nägeln etwas vorsichtig sein. Da besteht Verhedderungsgefahr!
Isabel Lucas darf sich direkt über zwei Begleiter freuen, denn sie hat für den Abend ein Date mit Jack McCollough und Lazaro Hernandez. Eigentlich geht der Stil des Models in Richtung Hippie, zur Abwechslung würde ihr aber sich auch die düstere Kombination mit feiner Stickerei und schwarzen Boots von Proenza Schouler hervorragend stehen. Nur den furchteinflößenden Blick von Model Meghan Collison sollte sie nicht unbedingt übernehmen.
Besonders neugierig bin ich persönlich auf Azealia Banks, die mit Alexander Wang auf den roten Teppich treten wird. Die Rapperin und den Designer verbindet nicht nur ihr Wohnort New York, auch ihre unbeschreiblische Coolness macht die beiden für mich schon jetzt zum Paar des Abends. Mein Outfitvorschlag wäre der sleeke Anzug mit Netzrolli drunter, passenden Strümpfen und Pumps. Wie gut Azealia Schwarz-Weiß steht, hat sie neulich schon auf der Bühne des Coachellas bewiesen.
Da außerdem gemunkelt wird, dass Azealia Banks bei der Gala auftritt, gibt es hier noch ihren Megahit “212″ zur musikalischen Einstimmung:
Via Fashionista
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Glaubt man den neuen Titelblättern, dann lohnt sich mal wieder ein Ausflug zum nächsten gut sortierten Zeitschriftenhandel. Keira Knightley posiert cool und fast provokant mit Zigarette auf dem Titel des neuen Interview Magazins. In der morgen erscheinenden Ausgabe enthüllt die Schauspielerin ihre dunkle Seite, Minu Barati, die Frau von Joschka Fischer, spricht mit Katja Riemann über ihren Film “Ausgerechnet Sibirien” und Ronnie Wood plaudert mit Naomi Campbell über seinen letzten Entzug.
Das könnte spannend werden. Beim Cover der niederländischen Elle sind es weniger die angekündigten Themen als das Titelbild an sich, das mich überzeugt. Zu sehen ist Model Eva Marie Mulder mit Megamähne, Smokey Eyes und laszivem Blick, umgeben von allerlei saisontypischen Pastellfarben. Könnte ich Niederländisch, würde ich spontan zugreifen. Und welche Magazine stehen gerade auf eurer To-Read-Liste?
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