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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
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Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/IVU90LKGCgg/hubsche-und-praktische-laptop-taschen-von-zookie.html

Life is too short to carry ugly bags
Dieser Meinung ist die gleichnahmige Labelgründerin und Designerin des neuen Laptoptaschen-Labels Zookie. Und auch wir stimmen da voll und ganz zu. Wir Mädels wollen doch nicht nur eine unschöne Hülle, die unseren Laptop vor Kratzern schützt. Wir wollen funktionale Taschen, die im besten Fall auch noch stylisch aussehen. Und genau das findet man bei Zookie.
Öfter als gedacht, schleppt man heutzutage seinen tragbaren Computer durch die Stadt. Wer kennt das nicht? Bei Zwischenpausen im Café oder in der Bahn packt man dann das kostbare Stück wiederwillig aus der abgeschrubbelten Hülle, in der Hoffnung, niemand hätte diese gesehen. Zookie schafft jetzt zum Glück Abhilfe: die hübschen stylischen und dabei relativ schlichten Tragetaschen schützen den Laptop vorbildlich und sehen dabei auch noch schön aus. Man könnte die Taschen sogar ohne Inhalt als ganz normales Accessoire benutzen. Wenn’s nach mir ginge, würde ich mir direkt mehrere Farben bestellen, so dass man je nach Tagesoutfit die perfekte Taschenwahl treffen kann. Leider ist das Obermaterial kein echtes Leder, sondern nur Imitate, aber das schlägt sich natürlich positiv auf den Preis nieder. Hier gehts zum Onlineshop.
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/30UpyK4t2JE/labelwatch_anaid_kupuri.php
Immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Schuhlabels. Heute bin ich endlich mal wieder fündig geworden. Anaid Kupuri heißt meine neueste Entdeckung. Das spanische Label vereint zeitloses Design mit Komfort.
Der mexikanische Designer Anaid Cano hat in Spanien das Label Anaid Kupuri gegründet. Er hat es sich zum Ziel gemacht Schuhe zu entwerfen, die sowohl seinem ästhetischen Empfinden entsprechen als auch seinem Träger ausgesprochenem Komfort bieten. Jedes Schuhmodell wird dafür aus qualitativ hochwertigem Leder gefertigt. Vereinzelt werden Sandalen oder Wedges mit einer Kordel oder Schleife ausgestattet, ansonsten ist das Design stets klar und zeitlos. Braun und Schwarz werden durch dezentes Blau und Apricot aufgefrischt. Mir gefallen besonders die Zartrosa Ballerinas mit schwarzer Schleife.
Die Schuhe von Anaid Kupuri kann man zur Zeit leider nicht in Deutschland kaufen. Auf der Homepage wird aber angeboten, seinen Kaufwunsch per Mail zu äußern. Auf dem hauseigenen Blog erfährt man, wo es die Schuhe ansonsten zu kaufen gibt.
Hier geht es zu den Frühjahr/Sommer 2012 Modellen:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/30UpyK4t2JE/labelwatch_anaid_kupuri.php
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/m2U8NPaQnx4/bilder_des_tages_herbert_schier_fur_opening_ceremony.php
Bei Opening Ceremony bin ich heute auf etwas Besonderes gestoßen. Die Bilder von Fotograf Jason Eric Hardwick haben mich sofort angesprochen. Die dazugehörige Geschichte spricht ebenso für sich.
In Namibia trägt man “Vellies”. Egal ob Buschmann oder Student, fast jeder hat die Veldskoen Boots an den Füßen. Bereits um 1600 trugen die Bewohner Namibias die ersten “Vellies”. Die Schuhe, die von den Ureinwohnern stammen, werden aus Kudu Leder hergestellt. Das Leder soll sehr langlebig und besonders robust sein. In einer kleinen Herbert Schier-Fabrik arbeiten acht Männer in Handarbeit an den Schuhen. Jeder einzelne ist ein Unikat und wird in mühsamer Kleinarbeit gefertigt. Daher schaffen die Männer gerade einmal bis zu 20 Schuhe am Tag.
Opening Ceremony bietet in dieser Saison eine Stückzahl der “Vellies” an. Die Schuhe kann man im Onlineshop kaufen und kosten zwischen 235 und 280 Euro. Leider sind sie bisher nur für Männer und Kinder erhältlich. Ich finde es trotzdem eine gute Sache. Mehr interessante Bilder findet man hier.
Hier seht ihr weitere Bilder der Kampagne:
Hier geht es zu den Schuhen:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/m2U8NPaQnx4/bilder_des_tages_herbert_schier_fur_opening_ceremony.php
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
In der vergangenen Woche war Lea für euch in Paris unterwegs um sich den neuen Levi’s Store mal genauer anzusehen. Hier geht es zu ihren Eindrücken inklusive Interview:
Am Donnerstag lud Levi’s nach Paris ein. Auf der berühmten Champs-Elysées eröffnete das amerikanische Label seinen zweitgrößten Flagship Store in Europa. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung bekamen erste Gäste die Möglichkeit sich den Laden während einer Party genauer anzuschauen. Denn in dem 600 qm großen Store gibt es viel zu sehen.
Neben einem riesigen Regal gefüllt mit allerlei Jeans-Modellen werden im Shop auch die anderen Linien von Levi’s präsentiert. Da findet sich beispielsweise Made & Crafted, eine Kollektion, die vom Design der 50er Jahre inspiriert ist. Aber auch Schuhe, Taschen und andere Accessoires gehören zum Sortiment. Eine Besonderheit des neuen Stores ist außerdem die eigene Schneiderei. Änderungswünsche können dort direkt vor Ort vorgenommen werden.
Der Abend der Eröffnungsparty stand ganz im Sinne der Französisch-Amerikanischen Freundschaft. Grundlage dafür ist das im 17. Jahrhundert im französischen Nimes hergestellte Material, dass im Jahre 1873 Levi Strauss als erster Jeansstoff diente. Seit jeher kommt es immer wieder zum kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern. Um diesen Austausch gebührend zu feiern, lud Levi’s zwei Künstler dazu ein, sowohl dem Store als auch der Eröffnungsfeier einen besonderen Touch zu verleihen.
Der amerikanische Musiker James Murphy und der Franzose Pedro Winter dekorierten nicht nur die Schaufenster im Store und stellten persönliche Gegenstände von sich aus, sie entwarfen ebenfalls eigene Jeansjacken. Während der Feier sorgten die beiden DJ’s natürlich auch für die musikalische Unterhaltung. Unter dem Motto „Vivez Les Friends” wurde bis nach Mitternacht auf Paris berühmtester Einkaufsstrasse gefeiert. Zu diesem Anlass mischten sich sogar Amerikanerin Arizona Muse und Poppy Delevingne mit Schwester Cara unter das gut gelaunte Feiervolk.
Schon am Nachmittag traf ich mich mit Ilse van Alsenoy, Director of Merchandising & Design Women bei Levi’s. Im Interview sprach ich mit ihr über das Ladenkonzept, den Design-Schwerpunkt des Labels und umweltfreundliche Herstellungsmethoden von Jeans.
Hallo Ilse. Warum hat Levi’s sich die Champs-Elysées in Paris für den Flagship Store ausgesucht?
Ich bin sehr froh, dass wir hier unseren Store eröffnen können. Die Champs-Elysées ist eine der renommiertesten Shopping-Straßen weltweit. Und es ist unser Ziel, Stores in den modisch wichtigsten Städten der Welt zu eröffnen. Paris zählt definitiv dazu.
Was ist das besondere an dem Store?
Ich hoffe, dass die Leute sehen können was an diesem Laden besonders ist. Historisch gesehen gab es auf der Champs-Elysées eher kleine Film Studios und Theater. Wenn man den Laden betritt, kommt man in einen offenen Raum, der direkt nach unten führt, wo man das gesamte Sortiment findet. Genauso wie bei unseren Produkten haben wir den Laden mit viel Handwerkskunst ausgestattet. Nachhaltigkeit ist ebenfalls sehr wichtig für uns. Wenn man durch den Laden läuft, sieht man viel altes Holz, Vintage Lampen und alte Möbel. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues und das macht den Laden so besonders.
Im Store gibt es eine kleine Schneiderei. Wie funktioniert diese?
Im Obergeschoss findet man unsere kleine Schneiderei. Dort kann man seine ausgewählten Kleidungsstücke auf Wunsch individuell ändern lassen. Man kann aber auch seine kaputten Jeans dort nähen lassen oder seine kreative Ader an den Kleidern auslassen, wenn man das möchte.
Was macht die Marke Levi’s besonders?
Levi’s ist vor allem durch das erfolgreiche Erbe zu etwas Besonderem geworden. Wir nutzen diese Erfahrungen aber auch, um an einem modernen Look zu arbeiten, zum Beispiel durch ein raffinierteres Design. Levi’s zeichnet sich durch die hohe Handwerkskunst aus. Aber auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle für uns. Deswegen haben wir die Water Less Jeans auf den Markt gebracht. Bei der Produktion sparen wir viel Wasser ein. Das ist sehr wichtig für unsere Marke. Was bei Levi’s neu ist, ist die erste Global Collection, die wir während der New York Fashion Week im Februar vorgestellt haben. Denn wir sind mehr als nur eine Jeansmarke. Es gibt viele andere Produkte, wie Tops und Hosen, die nicht zwangsläufig Jeans sein müssen. Wir bieten ein wesentlich größeres Sortiment an.
Erzähl uns mehr über die Water Less Jeans!
Der erste Gedanke ist natürlich immer noch der, eine schöne Jeans herzustellen. Darüber hinaus haben wir aber geschaut, wie man bei der Produktion noch Wasser einsparen kann. Bei der Produktion von Jeans wird sehr viel Wasser verwendet. Wir sparen bei der Water Less Jeans jährlich Trinkwasser für 150.000 Leute ein. Das ist sehr viel und es ist unser Weg beim Umweltschutz aktiv mitzuwirken.
Warum sollte man den Levi’s Store in Paris unbedingt besuchen?
Wir versuchen den Leuten ein großartiges Kauferlebnis zu ermöglichen. Und ich denke, dass dieser Laden uns die Möglichkeit gibt, die Marke und ihre Produkte bestmöglich zu präsentieren. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues, die Kleidungsstücke und Accessoires sind überall schön dekoriert und präsentiert. Alle unsere Stores sind einzigartig und wir wollen, dass das so bleibt. Der Laden ist also auf jeden Fall ein Erlebnis und einen Besuch wert.
Was haben Musik und Mode gemeinsam?
Ich denke Musik, Mode und Kunst waren schon immer wichtig für Levi’s. Mit dem Flagship Store haben wir die Möglichkeit mit unterschiedlichen Künstlern zusammen zu arbeiten. Für unsere Kollaboration haben wir jeweils einen Musiker aus Frankreich und Amerika eingeladen für uns kreativ zu arbeiten. Im 17. Jahrhundert wurde der Stoff „Serge de Nimes“ in Südfrankreich hergestellt. 1873 benutzte Levi Strauss das Material, um seine erste Jeans herzustellen. Das war die erste Kollaboration, die zur Uniform des Fortschrittes wurde und von Pionieren weltweit getragen wurde. Seitdem hat es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Kunst und Kreationen gegeben.
Wie habt ihr die Künstler für eure Kollaborationen ausgewählt?
Wir haben die Musiker James Murphy und Pedro Winter ausgewählt. Die beiden Künstler aus Amerika und Frankreich sind in ihrem Feld wegweisend. Wir wollten, dass sie gemeinsam etwas schaffen, das ihren Geist symbolisiert. Außerdem sollten sie die Einflüsse ihrer beiden Kulturen in diesem Projekt zusammenbringen.
Wird es weitere Kollaborationen geben?
Es wird in Zukunft auf jeden Fall weitere Kollaborationen geben. Ab Juli stehen uns Mr. Andrè und Shepard Fairy für eine Zusammenarbeit zur Verfügung. Die beiden Künstler werden etwas ähnliches machen, wie James Murphy und Pedro Winter. Zum Beispiel werden sie ebenfalls die Schaufenster für den Store in Paris dekorieren. Wie bei James und Pedro wird es darin keine Produkte zu sehen geben. Das ist sehr außergewöhnlich und ein Blickfang. Ebenfalls haben sie am Design einer Lederjacke mitgearbeitet und ihre Lieblingsteile ausgesucht. Wer sich also kleiden möchte wie einer der Künstler, kann sich deren Styles hier nachkaufen.
Warum ist die Verbindung zwischen Amerika und Frankreich wichtig für Levi’s?
Diese Verbindung war schon immer da und ist ein toller Grund dafür, dass wir den Store hier auf der Champs-Elysées eröffnen können. In unseren Archiven haben wir eine alte Werbung aus dem 19. Jahrhundert gefunden, in der ein Levi’s Office in der Rue de Victor in Paris zu sehen ist. Außerdem haben wir Bilder einer französischen Schauspielerin gefunden, die als erste Frau eine weiße Jeans an der Côte d’Azur trägt. Es gibt also einige historische Ereignisse die Amerika und Frankreich verbinden. Zudem ist Frankreich ein sehr wichtiger Markt für uns. Nicht nur innerhalb Europas, sondern weltweit. Darum sind wir sehr glücklich, den Store in Paris zu eröffnen.
Können wir uns in der Zukunft auf neue Styles von Levi’s freuen?
In der kommenden Kollektion liegt der Fokus auf klassischen Schnitten mit Raffinesse. Für Frauen gibt es viele Skinny Jeans, die am gesamten Bein enganliegend sind und sich unten perfekt über die Schuhe legen. Wir wollen in Zukunft auch vermehrt den Schwerpunkt auf Kleider legen. Insgesamt wollen wir die klassische Handwerkskunst mit modernem Design verbinden.
Vielen Dank für deine Zeit!
Seit Freitag ist der Store nun geöffnet und bis zum 13. Juni können sich Besucher des Stores die Kollaborationsentwürfe von James Murphy und Pedro Winter noch auf der Champs-Elysées ansehen. Weitere Kollaborationen folgen. Doch auch so ist der Laden ganz sicher einen Besuch wert.
Hier geht es zu den Eindrücken von der Eröffnungsparty:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/I6DQ_HIhurE/auf_dem_laufsteg_wunderkind_herbstwinter_20122013.html
“Sauvage”, also wild und ungezähmt, lautet das Thema der neuen Kollektion von Wunderkind. Besonders deutlich zeigt sich diese Beschreibung aus der Zoologie wohl am Leo-Muster, das viele der Looks bestimmt. Versteht man den Begriff im weiteren Sinne, dann findet man den unangepassten Spirit von Wunderkind in vielen Kombinationen wieder.
Da treffen Biker-Lederjacken auf zarte Mosaik-Prints, fließende Abendkleider werden zu roher Outerwear kombiniert, dunkle Farben stehen im Kontrast zu strahlendem Koralle, scharf geschnittene Jacken und Mäntel konkurrieren mit feinen Materialien wie Chiffon oder Kashmir-Seide.
Ein Auszug aus der Pressemitteilung zum Hintergrund der Kollektion:
Drapierungen an Ausschnitten und hochgenommenen Säumen erinnern an den Spirit des Orients oder besser an die geheimnisvolle Formenwelt von
Marrakesch – dort wo Wolfgang Joop im Winter 2011/ 12 seine Skizzen für das
wieder auferstandene Label Wunderkind fertigte.
Feine Netzkniestrümpfe, elegante Lederhandschuhe und auffällige Ketten mit übergroßen Kugeln vervollständigen die starken Looks. Ein eher ungewöhnliches Accessoire hat es mir besonders angetan: Die vermeintliche Gürteltasche, die jeweils in Rot oder Leo passend zum restlichen Outfit daherkommt. Und wie steht ihr zur neuen, ersten Kollektion nach der Pause von Wunderkind?
Hier geht es zu ausgewählten Looks der Show:
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Blqr0pEAQSE/lookbook_und_lieblingsteile_hm_im_herbst_2012.html
Nachdem wir euch die Highlights der neuen H&M Kollektion auf dem Bügel präsentiert haben, gibt es nun der Vollständigkeit halber natürlich noch das zugehörige Lookbook zu sehen. Perfekt kombiniert und stimmig gestylt kommen die schicken Stücke einfach nochmal besser zur Geltung. So bekommt man einen besseren Eindruck vom neuen H&M Look für den Herbst 2012, der Sportswear, Minimalismus und Glamour geschickt verbindet.
Da hätten wir zum Beispiel den Komplett-Look in Weinrot mit It-Teilen wie Baseball-Jacke, Pencil Skirt und passendem Cap, der durch den Materialmix mit Leder und Lurex erst so richtig spannend wird. Die Farben der Kollektion sind mit Nachtblau, Bourdeaux und Smaragdgrün eher zurückhaltend, dafür sorgen Fotoprints, strukturschöne Materialien und auffällige Accessoires für Aufsehen. Welcher Look ist euer Favorit?
Hier geht es zum Lookbook von H&M Herbst 2012:
Hier geht es zu unseren Lieblingsteilen:
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Nachdem wir euch die Highlights der neuen H&M Kollektion auf dem Bügel präsentiert haben, gibt es nun der Vollständigkeit halber natürlich noch das zugehörige Lookbook zu sehen. Perfekt kombiniert und stimmig gestylt kommen die schicken Stücke einfach nochmal besser zur Geltung. So bekommt man einen besseren Eindruck vom neuen H&M Look für den Herbst 2012, der Sportswear, Minimalismus und Glamour geschickt verbindet.
Da hätten wir zum Beispiel den Komplett-Look in Weinrot mit It-Teilen wie Baseball-Jacke, Pencil Skirt und passendem Cap, der durch den Materialmix mit Leder und Lurex erst so richtig spannend wird. Die Farben der Kollektion sind mit Nachtblau, Bourdeaux und Smaragdgrün eher zurückhaltend, dafür sorgen Fotoprints, strukturschöne Materialien und auffällige Accessoires für Aufsehen. Welcher Look ist euer Favorit?
Hier geht es zum Lookbook von H&M Herbst 2012:
Hier geht es zu unseren Lieblingsteilen:
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