Kategorieseite
Mode und Schuh News by: http://www.vogue.de/people-parties/people-news/interview-ethan-hawke
Neben der Schauspielerei ist Ethan Green Hawke leidenschaftlicher Drehbuchautor, angesehener Regisseur und Schriftsteller. Im Interview spricht das Multitalent über Kassenknüller in Hollywood und die Kunst einen wirklich guten Film zu machen
Quelle: http://www.vogue.de/people-parties/people-news/interview-ethan-hawke
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/yt8v_ZjjEVw/buchtipp_stars_in_dior.html
Was gibt es schöneres für eine Literaturwissenschaftlerin, als den Geruch eines neuen Buches, was wundervolleres für eine Modebegeisterte, als atemberaubende Haute Couture, was tolleres als privat Filmbegeisterte, als alte Filmklassiker? All diese Leidenschaften zu vereinen! So geschehen in dem am Wochenende neu erschienenen Buch „Stars in Dior“ des Rizzoli Verlags. Das 230 Seiten starke Buch ist ein wahrlich schönes Schmankerl, das nicht nur im Bücherregal gut aussieht, sondern erst einmal von vorne bis hinten verschlungen werden will.
Auf den großformatigen Seiten findet man in sechs Kapiteln Texte und Fotos, die – angefangen bei den 40er Jahren – chronologisch die stetig wachsende Zusammenarbeit zwischen Filmliebhaber Christian Dior und der Filmindustrie aufzeigen. Es wird über Einzelheiten aus Diors Leben berichtet, Anekdoten zu den einzelnen Filmausstattungen erzählt und viele Zitate großer Filmdiven über den Designer hervorgehoben. Insgesamt 250 Bilder zeigen nicht nur die grandes dames vergangener Zeiten – wie Marlene Dietrich, Sophia Loren, Grace Kelley, Ingrid Bergman oder Elizabeth Tylor – sondern auch die Filmgrößen der Neuzeit. So strahlen Natalie Portman, Penélope Cruz oder die J’Adore-Parfumbotschafterin Charlize Theron eine unvergleichliche Grazie in den Dior’schen Roben aus.
Neben den für mich bisher unbekannten Fakten, dass Christian Dior bereits 1942, also fünf Jahre vor der Gründung seines Labels, bereits als Kostümbildner tätig war, finde ich besonders schön, dass man mehr über den von Christian Dior kreierten New Look erfährt:
We came out of a time of war, of uniforms, soft shoulders, busts in full flower, waists slender as lianas and skirts flared like corollas
Zudem finde ich die doppelseitige Bildzusammenstellung interessant, bei der man auf einer Seite die Dior-Robe an einer hölzernen Anziehpuppe sieht, auf der anderen Seite dann „in action“ an dem Filmstar selbst. Hierbei merkt man erst wieder, wie viel doch die Haltung und Ausstrahlung der Person, die das Kleidungsstück trägt, ausmachen.
Wer Interesse bekommen hat, kann das Buch für etwa 45 Euro in diversen Onlineshops vorbestellen. Da das gute Stück allerdings in Deutsch und Englisch erst etwa gegen September lieferbar sein wird, ist bis dahin vielleicht für Frankreich-Reisende auch die an den Buchrelease gekoppelte Ausstellung „Stars in Dior – From the Screen to the Streets“ in den Salons des Christian Dior Museums der Villa „Les Rhumbs“ in Grandville interessant. In dem Geburtsort des 1957 verstorbenen Christian Diors kann man seit diesem Wochenende bis zum 23. September Skizzen, Plakate, Fotografien, Archivdokumenten und viele Roben sehen, die von den großen Filmstars damals und heute getragen wurden.
„No Dior, no Dietrich!“ – mit dieser legendären Aussage weigerte sich Marlene Dietrich 1950 in dem Film „Stage Fright“ von Alfred Hitchcock mitzuspielen, wenn nicht Christian Dior die Kostüme entwerfen würde. Was die Dame damals noch nicht ahnte: Auch heute noch könnte oftmals ein Spruch wie „No Dior, no style!“ für manche Red Carpet Events gelten.
Hier geht es zu einigen Bildern aus dem Buch:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/yt8v_ZjjEVw/buchtipp_stars_in_dior.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/66oTQqKfUfc/cloudys_column_braune_grillhahnchen_in_bunten_bikinis.html
Eigentlich möchte man meinen, die Kampagnen von H&M könnten im Alltag mittlerweile fast unbemerkt an einem vorbeiziehen, plakatiert der schwedische Klamottenriese doch gefühlt alle paar Tage Klein- und Großstädte aufs Neue. Bei den aktuellen Großformaten zu den neuen Bademoden hilft auch festes Augenverschließen nichts, man muss die locker gespreizten Beine des Models Isabeli Fontana einfach bemerken. Nicht wegen der leicht lasziven Posen, sondern der unfassbar dunkelbraunen Hauttönung.
Tönung? Wären wir hier beim Friseur, würde man es sicherlich in die Kategorie „Dauerhafte Coloration“ einordnen, was sich da auf dem Körper des Models abspielt. Unweigerlich möchte ich die Dame nicht nur tiefer ins Wasser schubsen und ihr mit viel Geschrubbe die Farbe von der Haut waschen, sondern ich bekomme auch Hunger auf Grillhähnchen. Miss Fontana’s Haut-Coloration und die knackige Schrumpelhaut eines deftigen Grillhähnchens haben nämlich meiner Meinung nach exakt die gleiche Farbnuance. Fakt ist: Gesund ist anders und schön ist ebenfalls anders.
Zu Recht wird die Kampagne also in der virtuellen Modewelt diskutiert und kritisiert. Es stellen sich die Fragen, wieso man kein anderes Model mit natürlich dunklerer Haut genommen hat, ob das tatsächlich Spray-On-Tan ist oder ob doch „nur“ zu viel in den Photoshop-Farbtopf gegriffen wurde. Als hätte sich die H&M-Omi des guten Gewissens von ihrem Schaukelstuhl erhoben, entschuldigte sich der Konzern am Wochenende prompt für „zuviel Bräune“. Wir können also alle aufhören zu zittern: Hautkrebserregende Schokobräune wird offensichtlich nicht zum Sommertrend 2012 erkoren. Vielleicht sollte ich das auch mal den Mädels erklären, die hier in Neukölln vier Mal die Woche in dubiose Solarien rennen. Was nach dem Bräune-Fiasko bleibt, ist nicht nur die neue Wortschöpfung „tanorexic“, sondern vor allem der Wunsch nach mehr Ästhetik, nach mehr Verantwortung von Konzernen gegenüber den Kunden, nach mehr Sinn für die Gesundheit und das Fazit: Ohne gesunde Haut bringt auch die schönste Bademode nichts.
Hier nur als kleine Vergleichsmöglichkeit und zur Diskussionsanregung: Das letzte Bild zeigt Isabeli Fontana mit ihrer normalen Hautfarbe in der H&M Kampagne vom Februar 2012.
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/66oTQqKfUfc/cloudys_column_braune_grillhahnchen_in_bunten_bikinis.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Mhn9kA2ZcpQ/ausstellungstipp_the_fashion_world_of_jean_paul_gaultier.html
Hach ja, was würde ich derzeit darum geben, in San Francisco verweilen zu dürfen. Nicht nur ist diese Stadt eine meiner weltweiten Lieblingsstädte, sondern bin ich doch auch der festen Überzeugung, irgendwann ein Mal auszuwandern und mich dort für ein Weilchen niederzulassen. Im Moment gibt es allerdings einen weiteren Grund, sehnsüchtig nach „San Fran“ zu blicken. Vom 24. März bis 19. August findet die Ausstellung „The Fashion World of Jean Paul Gaultier: From the Sidewalk to the Catwalk“ im Fine Arts Museum in Kollaboration mit dem Maison Jean Paul Gaultier statt.
Gezeigt werden nicht nur rund 140 Haute Couture- sowie Prêt-à-porter- Designs, die zwischen den Mid-70ern und 2010 kreiert wurden, sondern auch Designskizzen, Modefotografien und Videofilme, welche die Zusammenarbeit Gaultiers mit vielen Filmmachern, Choreographen und Musikern wie Madonna zeigen. Jean Paul – der bereits 1976 seine erste Prêt-à-porter-Modenschau zeigte und seither für das provokante enfant terrible steht – wäre nicht Kreativkopf Gaultier, hätte er sich nicht für diese Ausstellung etwas Besonderes einfallen lassen.
Kurzum wurde daher mit der in Montreal basierenden Theatercompany „Ubu Compagnie de Création“ an einer Live-Performance von 30 animierten Models gefeilt, die über die Designs sprechen oder sogar singen. Aber das und vieles mehr erzählt euch am besten der Meister selbst in folgendem Video der Vernissage:
Wer in nächster Zeit nach San Francisco kommt, sollte sich diese Ausstelung nicht entgehen lassen. Alle anderen müssen sich leider wie ich bis zum 26. September 2012 oder 9. März 2013, wenn die Ausstellung ins spanische Madrid bzw. niederländische Rotterdam kommt, gedulden.
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Mhn9kA2ZcpQ/ausstellungstipp_the_fashion_world_of_jean_paul_gaultier.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/XZBVbM_FY04/lookbook-maki-oh-fallwinter-2012.html
Maki Osakwe, die Designerin hinter dem Label Maki Oh, studierte in Bournemouth Modedesign und machte dort auch ihren Abschluss. Ihre Leidenschaft für Mode und ihr kulturelles Erbe ist groß und verschmilzt stets in ihren Kollektionen zu einem Thema. Im aktuellen Lookbook kann man sehen, was den Stil von Maki Oh ausmacht. Leider erinnern mich sehr viele Entwürfe zu sehr an Nachtwäsche. Aber trotzdem haben es mir vier von den Looks wirklich angetan.
Die Styles mit den hübschen Schößchen finde ich ganz reizend und würde sogar das Outfit mit dem weißen Rock und der gemusterten Bluse genau so tragen. Die Kombination aus Transparenz und fast schon biederer Rocklänge hat es mir angetan. Die selbe Bluse wird in einem anderen Look mit asymmetrischem langem Samtrock kombiniert. Die Proportionen sind einfach genau mein Fall. Viele andere Entwürfe hingegen sind mir eindeutig zu freizügig. Die Balance zwischen Transparenz, Weiblichkeit und Klassischer Schnittführung ist meiner Meinung nach einfach zu oft unausgewogen. Zu viel Haut, ohne Schlitze wären die Blusen tragbar, auch die ein oder andere Spitzenborte hätte man weg lassen können. Trotz allen Nörgeleien meinerseits lohnt es sich, einen Blick in das aktuelle Lookbook zu werfen. Seht selbst:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/XZBVbM_FY04/lookbook-maki-oh-fallwinter-2012.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
In der vergangenen Woche war Lea für euch in Paris unterwegs um sich den neuen Levi’s Store mal genauer anzusehen. Hier geht es zu ihren Eindrücken inklusive Interview:
Am Donnerstag lud Levi’s nach Paris ein. Auf der berühmten Champs-Elysées eröffnete das amerikanische Label seinen zweitgrößten Flagship Store in Europa. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung bekamen erste Gäste die Möglichkeit sich den Laden während einer Party genauer anzuschauen. Denn in dem 600 qm großen Store gibt es viel zu sehen.
Neben einem riesigen Regal gefüllt mit allerlei Jeans-Modellen werden im Shop auch die anderen Linien von Levi’s präsentiert. Da findet sich beispielsweise Made & Crafted, eine Kollektion, die vom Design der 50er Jahre inspiriert ist. Aber auch Schuhe, Taschen und andere Accessoires gehören zum Sortiment. Eine Besonderheit des neuen Stores ist außerdem die eigene Schneiderei. Änderungswünsche können dort direkt vor Ort vorgenommen werden.
Der Abend der Eröffnungsparty stand ganz im Sinne der Französisch-Amerikanischen Freundschaft. Grundlage dafür ist das im 17. Jahrhundert im französischen Nimes hergestellte Material, dass im Jahre 1873 Levi Strauss als erster Jeansstoff diente. Seit jeher kommt es immer wieder zum kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern. Um diesen Austausch gebührend zu feiern, lud Levi’s zwei Künstler dazu ein, sowohl dem Store als auch der Eröffnungsfeier einen besonderen Touch zu verleihen.
Der amerikanische Musiker James Murphy und der Franzose Pedro Winter dekorierten nicht nur die Schaufenster im Store und stellten persönliche Gegenstände von sich aus, sie entwarfen ebenfalls eigene Jeansjacken. Während der Feier sorgten die beiden DJ’s natürlich auch für die musikalische Unterhaltung. Unter dem Motto „Vivez Les Friends” wurde bis nach Mitternacht auf Paris berühmtester Einkaufsstrasse gefeiert. Zu diesem Anlass mischten sich sogar Amerikanerin Arizona Muse und Poppy Delevingne mit Schwester Cara unter das gut gelaunte Feiervolk.
Schon am Nachmittag traf ich mich mit Ilse van Alsenoy, Director of Merchandising & Design Women bei Levi’s. Im Interview sprach ich mit ihr über das Ladenkonzept, den Design-Schwerpunkt des Labels und umweltfreundliche Herstellungsmethoden von Jeans.
Hallo Ilse. Warum hat Levi’s sich die Champs-Elysées in Paris für den Flagship Store ausgesucht?
Ich bin sehr froh, dass wir hier unseren Store eröffnen können. Die Champs-Elysées ist eine der renommiertesten Shopping-Straßen weltweit. Und es ist unser Ziel, Stores in den modisch wichtigsten Städten der Welt zu eröffnen. Paris zählt definitiv dazu.
Was ist das besondere an dem Store?
Ich hoffe, dass die Leute sehen können was an diesem Laden besonders ist. Historisch gesehen gab es auf der Champs-Elysées eher kleine Film Studios und Theater. Wenn man den Laden betritt, kommt man in einen offenen Raum, der direkt nach unten führt, wo man das gesamte Sortiment findet. Genauso wie bei unseren Produkten haben wir den Laden mit viel Handwerkskunst ausgestattet. Nachhaltigkeit ist ebenfalls sehr wichtig für uns. Wenn man durch den Laden läuft, sieht man viel altes Holz, Vintage Lampen und alte Möbel. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues und das macht den Laden so besonders.
Im Store gibt es eine kleine Schneiderei. Wie funktioniert diese?
Im Obergeschoss findet man unsere kleine Schneiderei. Dort kann man seine ausgewählten Kleidungsstücke auf Wunsch individuell ändern lassen. Man kann aber auch seine kaputten Jeans dort nähen lassen oder seine kreative Ader an den Kleidern auslassen, wenn man das möchte.
Was macht die Marke Levi’s besonders?
Levi’s ist vor allem durch das erfolgreiche Erbe zu etwas Besonderem geworden. Wir nutzen diese Erfahrungen aber auch, um an einem modernen Look zu arbeiten, zum Beispiel durch ein raffinierteres Design. Levi’s zeichnet sich durch die hohe Handwerkskunst aus. Aber auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle für uns. Deswegen haben wir die Water Less Jeans auf den Markt gebracht. Bei der Produktion sparen wir viel Wasser ein. Das ist sehr wichtig für unsere Marke. Was bei Levi’s neu ist, ist die erste Global Collection, die wir während der New York Fashion Week im Februar vorgestellt haben. Denn wir sind mehr als nur eine Jeansmarke. Es gibt viele andere Produkte, wie Tops und Hosen, die nicht zwangsläufig Jeans sein müssen. Wir bieten ein wesentlich größeres Sortiment an.
Erzähl uns mehr über die Water Less Jeans!
Der erste Gedanke ist natürlich immer noch der, eine schöne Jeans herzustellen. Darüber hinaus haben wir aber geschaut, wie man bei der Produktion noch Wasser einsparen kann. Bei der Produktion von Jeans wird sehr viel Wasser verwendet. Wir sparen bei der Water Less Jeans jährlich Trinkwasser für 150.000 Leute ein. Das ist sehr viel und es ist unser Weg beim Umweltschutz aktiv mitzuwirken.
Warum sollte man den Levi’s Store in Paris unbedingt besuchen?
Wir versuchen den Leuten ein großartiges Kauferlebnis zu ermöglichen. Und ich denke, dass dieser Laden uns die Möglichkeit gibt, die Marke und ihre Produkte bestmöglich zu präsentieren. In jeder Ecke entdeckt man etwas Neues, die Kleidungsstücke und Accessoires sind überall schön dekoriert und präsentiert. Alle unsere Stores sind einzigartig und wir wollen, dass das so bleibt. Der Laden ist also auf jeden Fall ein Erlebnis und einen Besuch wert.
Was haben Musik und Mode gemeinsam?
Ich denke Musik, Mode und Kunst waren schon immer wichtig für Levi’s. Mit dem Flagship Store haben wir die Möglichkeit mit unterschiedlichen Künstlern zusammen zu arbeiten. Für unsere Kollaboration haben wir jeweils einen Musiker aus Frankreich und Amerika eingeladen für uns kreativ zu arbeiten. Im 17. Jahrhundert wurde der Stoff „Serge de Nimes“ in Südfrankreich hergestellt. 1873 benutzte Levi Strauss das Material, um seine erste Jeans herzustellen. Das war die erste Kollaboration, die zur Uniform des Fortschrittes wurde und von Pionieren weltweit getragen wurde. Seitdem hat es einen kontinuierlichen Austausch zwischen Kunst und Kreationen gegeben.
Wie habt ihr die Künstler für eure Kollaborationen ausgewählt?
Wir haben die Musiker James Murphy und Pedro Winter ausgewählt. Die beiden Künstler aus Amerika und Frankreich sind in ihrem Feld wegweisend. Wir wollten, dass sie gemeinsam etwas schaffen, das ihren Geist symbolisiert. Außerdem sollten sie die Einflüsse ihrer beiden Kulturen in diesem Projekt zusammenbringen.
Wird es weitere Kollaborationen geben?
Es wird in Zukunft auf jeden Fall weitere Kollaborationen geben. Ab Juli stehen uns Mr. Andrè und Shepard Fairy für eine Zusammenarbeit zur Verfügung. Die beiden Künstler werden etwas ähnliches machen, wie James Murphy und Pedro Winter. Zum Beispiel werden sie ebenfalls die Schaufenster für den Store in Paris dekorieren. Wie bei James und Pedro wird es darin keine Produkte zu sehen geben. Das ist sehr außergewöhnlich und ein Blickfang. Ebenfalls haben sie am Design einer Lederjacke mitgearbeitet und ihre Lieblingsteile ausgesucht. Wer sich also kleiden möchte wie einer der Künstler, kann sich deren Styles hier nachkaufen.
Warum ist die Verbindung zwischen Amerika und Frankreich wichtig für Levi’s?
Diese Verbindung war schon immer da und ist ein toller Grund dafür, dass wir den Store hier auf der Champs-Elysées eröffnen können. In unseren Archiven haben wir eine alte Werbung aus dem 19. Jahrhundert gefunden, in der ein Levi’s Office in der Rue de Victor in Paris zu sehen ist. Außerdem haben wir Bilder einer französischen Schauspielerin gefunden, die als erste Frau eine weiße Jeans an der Côte d’Azur trägt. Es gibt also einige historische Ereignisse die Amerika und Frankreich verbinden. Zudem ist Frankreich ein sehr wichtiger Markt für uns. Nicht nur innerhalb Europas, sondern weltweit. Darum sind wir sehr glücklich, den Store in Paris zu eröffnen.
Können wir uns in der Zukunft auf neue Styles von Levi’s freuen?
In der kommenden Kollektion liegt der Fokus auf klassischen Schnitten mit Raffinesse. Für Frauen gibt es viele Skinny Jeans, die am gesamten Bein enganliegend sind und sich unten perfekt über die Schuhe legen. Wir wollen in Zukunft auch vermehrt den Schwerpunkt auf Kleider legen. Insgesamt wollen wir die klassische Handwerkskunst mit modernem Design verbinden.
Vielen Dank für deine Zeit!
Seit Freitag ist der Store nun geöffnet und bis zum 13. Juni können sich Besucher des Stores die Kollaborationsentwürfe von James Murphy und Pedro Winter noch auf der Champs-Elysées ansehen. Weitere Kollaborationen folgen. Doch auch so ist der Laden ganz sicher einen Besuch wert.
Hier geht es zu den Eindrücken von der Eröffnungsparty:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/9yCxPb5TwK4/store_opening_levis_eroffnet_flagship_store_in_paris.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/i_qZgw1AzVA/buch-tipp_100_jahre_fashion.html
Gute Bücher über Mode kann es eigentlich gar nicht genug geben. Deswegen freue ich mich, dass in der vergangenen Woche “100 Jahre Fashion” von Cally Blackmann im Prestel Verlag erschienen ist. Für absolute Insider bietet das 400-Seiten starke Buch womöglich wenig Überraschendes, wissensbegierige Modefans bekommen aber einen spannenden Einblick in mehr als 100 Jahre Modegeschichte.
Cally Blackman ist Dozentin am Central Saint Martins College in London und hat bereits das Buch 100 Years of Fashion Illustration veröffentlicht. Nun setzt sie sich detailliert mit Modegeschichte und Zeitgeschehen auseinander und zeigt in 16 Kapiteln ihre Verbindungen zueinander auf. In einer groben Aufteilung von 1901 bis 1959 und 1960 bis heute erläutert sie anhand von zeitgenössischen Designs, popkulturellen Entwicklungen und stilbewussten Persönlichkeiten die Entwicklungen und Strömungen, die zu unserem heutigen Verständnis und Bild von Mode beigetragen haben.
Editorials, Zitate, Werbeanzeigen und Schnappschüsse führen den Leser von der Hautevolee über die New Looks zum Youthquake bis hin zu Mode und Ruhm heute. “100 Jahr Fashion” nimmt uns mit auf eine unterhaltsame und lehrreiche Reise durch die Modegeschichte, u.a. erhältlich bei Amazon für 29,95 €.
Hier geht es zum Einblick ins Buch:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/i_qZgw1AzVA/buch-tipp_100_jahre_fashion.html
Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/7NPgpFkPgJI/trend_watching_-_acryl_absatz.php
Eigentlich freue ich mich im Sommer auf Kork-Sandalen und Bast-Sohlen. Doch in diesem Jahr lässt mich ein Trend nicht wieder los. Acryl Absätze scheinen überall präsent zu sein. Egal in welchem Onlineshop man sich umschaut, an den durchsichtigen Absätzen kommt man zur Zeit nicht vorbei.
Egal ob Sandale, Pumps oder Wedges. In dieser Saison wird jeder Schuh mit einem Acryl Absatz ausgestattet. Vor allem die Designer haben das Material für sich entdeckt. Stella McCartney schmückt ihre sportlichen Sandaletten mit einem orangefarbenen Absatz, Donna Karan fertigt einen durchsichtigen Wedge an und bei Maison Martin Margiela bekommen die etwas robusteren Stiefeletten einen kleinen Acryl Absatz. Aber nicht nur die Designer lieben das neu entdeckte Material. Auch Modeketten wie Mango und Zara erfreuen uns mit dem Trend. Das Angebot ist groß und reich an Variationen. Wie gefällt euch der Trend?
Hier seht ihr eine Auswahl der schönsten Acryl Absätze:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/7NPgpFkPgJI/trend_watching_-_acryl_absatz.php