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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Bm9CScd-JDw/sale_sixby6bloggers.php

Im November habe ich euch bereits von dem Projekt Sixby6Bloggers berichtet. Für den Six Showroom in London sind sechs Blogger zu Designern mutiert und haben sechs individuelle Schuhe kreiert. Mit dabei unter anderem Style Bubble und The Man Repeller. Nun sind die Schuhe im Sale. Die limitierte Kollektion gibt es bis zu 50 % günstiger. Wer ein Paar ergatten will, sollte sich ranhalten. Hier geht es zum Onlineshop.
Via The Six Blog.
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Die Orchard Road gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Singapurs. Auf 2,2 Kilometern finden sich dort scheinbar unzählige Shops und Malls, die mit den von europäischen oder amerikanischen Einkaufsstraßen bekannten Marken werben. Trotzdem gleicht das Bummeln dort tatsächlich viel eher dem häufig beschriebenen – aber selten erreichten – Shopping Erlebnis. Denn zwischen glänzenden Schaufenstern und polierten Glasfassaden grünt und blüht es, dass es eine wahre Freude ist.
Hinter den großen Bäumen und feinen Blüten könnte man so eher Mogli und den Bär Balu aus dem Dschungelbuch erwarten als die Luxusdesigns von Louis Vuitton, Chanel und co. Die einzigartige Atmosphäre hat mich direkt so fasziniert, dass ich das Shoppen selbst spontan vergessen habe.
Hier geht es zu den Bildern der Orchard Road:
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Vor der gestrigen Show von Mugler während des Audi Fashion Festivals gab sich das Team hinter dem wiederbelebten Label die Ehre zum aufschlussreichen Talk. Moderator Colin McDowell entlockte seinen freundlichen Gesprächspartnern Details und Anekdoten rund um die Zusammenarbeit und die aktuelle Kollektion.
Joey Palix, General Director of the brand, über die Wahl Nicola Formichettis als Creative Director:
He was not an easy catch! He is very busy and it is also a challenge to take responsibility of a historic brand. Mugler is a famous brand with a glorious history. But I got to convince him. The brand is very futuristic. And Nicola is a man of the future so he is the man for us.
Und darüber, was Thierry Mugler zur neuen Richtung des Brands sagt:
Thierry is working more on the fragrance side. He says that fashion today is far away from his center of interest. He is more focused on personal projects and the fragrances. The decision by Nicola to call the house Mugler without the Thierry was a good way to show the public that it is a new chapter. Of course we all respect Mister Mugler but now it is a new start.
Sébastien Peigné, Head of Womenswear, äußerte sich zum Verhältnis der neuen Designs im Kontrast zur Vergangenheit:
The archive is an important source for our design. But now we start to go away from it a little bit. We kept it in our mind but now it is time to move on and be a bit more free.
Nicola Formichetti, Creative director von Mugler, über die Bedeutung von Social Media:
It is very important for me but I am as active as you guys are. I use it very naturally and actually was a late starter with facebook and twitter. Before we came here I knew who was here and I could meet bloggers beforehand. But what is most important is to actually be here. It is the balance of both. Sometimes we might hide behind social media. But I think we need both.
Außerdem sprach er über seine Vergangenheit und seinen Weg in die Modebranche:
I was born in Japan and lived between Tokyo and Rome. I escaped to London when I was 18 because I was obsessed with i-D and The Face and brands like Vivienne Westwood and Alexander McQueen. I lied to my mum and said that I was going to study architecture. So I went to school for three weeks and went clubbing for three years. Than I started to work in shops and so I met designers and editors. I looked different, I was a fashion kid. So I went to a lot of markets and tried to copy what i saw in magazines but I didn’t have any money. I was looking a little bit crazy.
Daraufhin kam eine besonders interessante Aussage vom Moderator des Gesprächs Colin McDowell, Creative Director des Audi Fashion Festivals und Modejournalist:
When you are young and you don’t have enough money. But you have a very strong personal style than you don’t need the money. As long as you have the spirit and know what you want. I think this is what London was all about and still is. Creativity and money don’t go well together. If I were looking for a designer and had the choice between a rich designer and a poor one. I would take the poor one.
Etwas enttäuscht war ich leider von der Show. Denn auch wenn die Kollektion natürlich schon vor einigen Monaten in Paris präsentiert wurde und der Überraschungseffekt also sowieso nicht mehr vorhanden war, hatte ich auf eine neue, spannende Inszenierung gehofft. Ich wäre aber auch schon damit zufrieden gewesen, die gesamte Kollektion auf dem Laufsteg in Bewegung zu sehen. Letztlich wurden leider nur deutlich weniger Looks gezeigt, die ersten Modelle sogar nur in schummrigem Licht, so dass man kaum etwas erkennen konnte.
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/_90g9KAJWww/chanel_cruise_collection_2013_coco_rock_mit_konig_karl.html
Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
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Lese ich den Begriff „Cruise Collection“, so stelle ich mir automatisch ein weißes Kreuzfahrtschiff bei strahlendem Sonnenschein auf blauem Meer vor. In der Tat dienten einst Cruise Collections zur Präsentation der Reisegarderobe besser betuchter Bürger, die es sich leisten konnten, dem kalten Winter zu entfliehen und unter der warmen Sonne zu überwintern. Heute sind Cruise Collections nichts weiter als Zwischenkollektionen der Designer, wobei „nichts weiter“ sicherlich nicht auf Karl Lagerfeld zutrifft. Ich würde mich wohl nicht weit aus dem Fenster lehnen mit der Behauptung, kein anderer Designer der heutigen Zeit präsentiere seine Kollektionen so imposant wie der Meister selbst.
Für das Defilee durften sich die Besucher diesmal zum Schloss Versailles begeben, wo die Models in den prachtvollen Gärten zwischen den Fontänen die Chanel Cruise Collection 2013 präsentierten. Das Thema der Kollektion:
„Coco Rock, nicht Rokoko!“ , wie Karl Lagerfeld gegenüber WWD erklärte.
In der Tat boten die Kreationen einen gelungen Mix aus der Verspieltheit und Imposanz Marie Antoinettes und dem dunkleren Charakter ihrer Gegenspielerin, der Mätresse Madame du Barry. So trafen verspielte Details wie Schleifen, Spitze, voluminöse Röcke und Seide auf die Stoffe der Neuzeit: Jeans, Leder, Plastik. Kleider aus weichem, weißen Stoff erhielten durch schwarze Applikationen einen roughen Look. Die für Chanel typischen Tweed-Jacken wurden über Blusen gezogen, an deren Ärmeln sich der Spitzenstoff nur so staute.
Irgendwie gab es alles: Puffärmel, Military-Jacken, feste Krägen, Mikro-Hotpants und Brokatapplikationen. Lieblingsstücke waren jene Kreationen mit kurzen Shorts, in denen Reifröcke eingearbeitet wurden und somit eine ballonartige Silhouette entstand. Die Farbpalette orientierte sich hierbei – neben klassischem Schwarz – an den pastellfarbenen Perücken der Models: Das Spektrum reichte von zartem Rosé, über Flieder und Pistazie bis hin zu Babyblau. Trotz des vielen überdimensionalen Blingbling-Schmucks war es eine in schwarzes gestepptes Leder gehüllte Gießkanne, die wohl das Prädikat „Accessoire der Kollektion“ verdient.
Bei so viel Extravaganz haben die mit Apfelbacken und Schönheitsflecken in Sternform geschminkten Gesichter der Models wohl innerlich gelächelt, durften sie doch flaches Schuhwerk wie Plateausneakers und Creepers in Lack- und Glitzeroptik anziehen. Unweigerlich bekomme ich Lust, Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ nochmals zu sehen und bin mir sicher, König Ludwig XIV. hätte es gefallen, was König Karl da so imposant präsentierte. Je t’applaudis, Karl!
Hier geht es zu den Bildern der Cruise 2013 Kollektion:
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Was gibt es schöneres für eine Literaturwissenschaftlerin, als den Geruch eines neuen Buches, was wundervolleres für eine Modebegeisterte, als atemberaubende Haute Couture, was tolleres als privat Filmbegeisterte, als alte Filmklassiker? All diese Leidenschaften zu vereinen! So geschehen in dem am Wochenende neu erschienenen Buch „Stars in Dior“ des Rizzoli Verlags. Das 230 Seiten starke Buch ist ein wahrlich schönes Schmankerl, das nicht nur im Bücherregal gut aussieht, sondern erst einmal von vorne bis hinten verschlungen werden will.
Auf den großformatigen Seiten findet man in sechs Kapiteln Texte und Fotos, die – angefangen bei den 40er Jahren – chronologisch die stetig wachsende Zusammenarbeit zwischen Filmliebhaber Christian Dior und der Filmindustrie aufzeigen. Es wird über Einzelheiten aus Diors Leben berichtet, Anekdoten zu den einzelnen Filmausstattungen erzählt und viele Zitate großer Filmdiven über den Designer hervorgehoben. Insgesamt 250 Bilder zeigen nicht nur die grandes dames vergangener Zeiten – wie Marlene Dietrich, Sophia Loren, Grace Kelley, Ingrid Bergman oder Elizabeth Tylor – sondern auch die Filmgrößen der Neuzeit. So strahlen Natalie Portman, Penélope Cruz oder die J’Adore-Parfumbotschafterin Charlize Theron eine unvergleichliche Grazie in den Dior’schen Roben aus.
Neben den für mich bisher unbekannten Fakten, dass Christian Dior bereits 1942, also fünf Jahre vor der Gründung seines Labels, bereits als Kostümbildner tätig war, finde ich besonders schön, dass man mehr über den von Christian Dior kreierten New Look erfährt:
We came out of a time of war, of uniforms, soft shoulders, busts in full flower, waists slender as lianas and skirts flared like corollas
Zudem finde ich die doppelseitige Bildzusammenstellung interessant, bei der man auf einer Seite die Dior-Robe an einer hölzernen Anziehpuppe sieht, auf der anderen Seite dann „in action“ an dem Filmstar selbst. Hierbei merkt man erst wieder, wie viel doch die Haltung und Ausstrahlung der Person, die das Kleidungsstück trägt, ausmachen.
Wer Interesse bekommen hat, kann das Buch für etwa 45 Euro in diversen Onlineshops vorbestellen. Da das gute Stück allerdings in Deutsch und Englisch erst etwa gegen September lieferbar sein wird, ist bis dahin vielleicht für Frankreich-Reisende auch die an den Buchrelease gekoppelte Ausstellung „Stars in Dior – From the Screen to the Streets“ in den Salons des Christian Dior Museums der Villa „Les Rhumbs“ in Grandville interessant. In dem Geburtsort des 1957 verstorbenen Christian Diors kann man seit diesem Wochenende bis zum 23. September Skizzen, Plakate, Fotografien, Archivdokumenten und viele Roben sehen, die von den großen Filmstars damals und heute getragen wurden.
„No Dior, no Dietrich!“ – mit dieser legendären Aussage weigerte sich Marlene Dietrich 1950 in dem Film „Stage Fright“ von Alfred Hitchcock mitzuspielen, wenn nicht Christian Dior die Kostüme entwerfen würde. Was die Dame damals noch nicht ahnte: Auch heute noch könnte oftmals ein Spruch wie „No Dior, no style!“ für manche Red Carpet Events gelten.
Hier geht es zu einigen Bildern aus dem Buch:
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Vom Feiertag in Deutschland bekomme ich hier in Singapur eher wenig mit. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn aus den Feierlichkeiten um Christi Himmelfahrt/Männer- oder Vatertag habe ich mir noch nie so wahnsinnig viel gemacht. Ihr sollt den freien Tag und den Abend davor natürlich trotzdem so feierlich wie möglich verbringen, deswegen gibt es nach dem Klick unsere Empfehlungen für Berlin, Hamburg, München und Wien.
Berlin

Der neue Berliner Konzeptstore Konzept86 öffnet heute Abend seine Pforten. Veranstalter ist Fier Management. Das Hauptaugenmerk liegt auf jungen auftrebenden Designern.
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Skalitzer Straße 86, 10997 Berlin

Bongos werden heute im Merkezi gespielt. Jeder darf mal! Nebenher gibt’s leckere Drinks, Snacks und fabelhafte Musik, auf die ausgelassen in den Feiertag getanzt werden darf. Hingehen!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Adalbertstraße 5, 10999 Berlin

Boysnoize Records werden 7 Jahre alt! Die Geburtstagsparty mit allerlei tollen Live Acts und Dj’s findet bis zum Freitag Morgen statt. Aufgeteilt ist die ausgelassene Feierei auf zwei wunderbare Locations. Aufwärmen ist im Astra Kulturhaus, Weiterfeiern kann man dann im Kater Holzig. Happy Birthday!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Revaler Straße 99, 10245 Berlin

“Himmelhoch jauzend im Kater vergnügt”. So werden wir unser verfrühtes Wochenende verbringen. Das Line Up der Menschen, die uns an den Plattentellern richtig einheizen werden, seht ihr hier. Wir feiern die ganze Nacht…und den ganzen Tag…und die ganze Nacht…
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Michaelkirchstraße 23, 10179 Berlin

In der alterwürdigen Ritter Butzke fusionieren heute Klänge der verschiedensten Musikstämme zu einem bunten Ganzen. Tanzen ist vorprogrammiert. Facebook weiß mehr.
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Ritterstrasse 26, 10969 Berlin

Eine Tanzorgie der absolut buntesten und wildesten Extraklasse veranstalten ab heute die Bachstelzen im Sisyphos. Von heute Abend bis Montag kann durch getanzt werden. Durchhalten!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Hauptstraße 15, 10827 Berlin
Hamburg

Der Hut Labelnight. Techno at it’s Best. Heute Abend startet ein wunderbarer Feiermarathon, dem man auch gerne erst ab morgen Mittag beiwohnen kann. Ab ins Fundbureau, liebe Hamburger!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Stresemannstraße 114, 22769 Hamburg
München

Carl Craig aus Detroit verwöhnt uns heute Abend mit seinem komplexen Detroitsound seines überaus erfolgreichen Labels Planet E. Sein zweiter Besuch im Bob Beaman wird mit großer Vorfreude erwartet. Yeah!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Gabelsbergerstraße 4, 80333 München

Der Aaber Award ist ein Kulturpreis für junge Künstler und Kreative. Neben der Ausstellung finden tagsüber etliche Workshops, Performances und Lesungen statt. Live-Musik und DJs runden das Programm nachts ab
Wann: Donnerstag, den 17. Mai
Wo: Nympenburger Straße 22, 80335 München
Wien

Summer, Pool & Garden. Das hört sich schonmal verdammt gut an. Aber es wird noch besser: Heute steht in der Pratersauna das zweite Opening der hübschen Lokalität auf dem Programm. Wenn man heute Nacht nicht genug bekommt, geht’s ab morgen früh weiter mit der Sunrise Afterhour und ein Tanz-in-den-Mai-Frühschoppen. Jetzt muss nurnoch das Wetter mitspielen. Daumen drücken!
Wann: Mittwoch, den 16. Mai
Wo: Waldsteingartenstraße 135, 1020 Vienna
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Life is too short to carry ugly bags
Dieser Meinung ist die gleichnahmige Labelgründerin und Designerin des neuen Laptoptaschen-Labels Zookie. Und auch wir stimmen da voll und ganz zu. Wir Mädels wollen doch nicht nur eine unschöne Hülle, die unseren Laptop vor Kratzern schützt. Wir wollen funktionale Taschen, die im besten Fall auch noch stylisch aussehen. Und genau das findet man bei Zookie.
Öfter als gedacht, schleppt man heutzutage seinen tragbaren Computer durch die Stadt. Wer kennt das nicht? Bei Zwischenpausen im Café oder in der Bahn packt man dann das kostbare Stück wiederwillig aus der abgeschrubbelten Hülle, in der Hoffnung, niemand hätte diese gesehen. Zookie schafft jetzt zum Glück Abhilfe: die hübschen stylischen und dabei relativ schlichten Tragetaschen schützen den Laptop vorbildlich und sehen dabei auch noch schön aus. Man könnte die Taschen sogar ohne Inhalt als ganz normales Accessoire benutzen. Wenn’s nach mir ginge, würde ich mir direkt mehrere Farben bestellen, so dass man je nach Tagesoutfit die perfekte Taschenwahl treffen kann. Leider ist das Obermaterial kein echtes Leder, sondern nur Imitate, aber das schlägt sich natürlich positiv auf den Preis nieder. Hier gehts zum Onlineshop.
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Immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Schuhlabels. Heute bin ich endlich mal wieder fündig geworden. Anaid Kupuri heißt meine neueste Entdeckung. Das spanische Label vereint zeitloses Design mit Komfort.
Der mexikanische Designer Anaid Cano hat in Spanien das Label Anaid Kupuri gegründet. Er hat es sich zum Ziel gemacht Schuhe zu entwerfen, die sowohl seinem ästhetischen Empfinden entsprechen als auch seinem Träger ausgesprochenem Komfort bieten. Jedes Schuhmodell wird dafür aus qualitativ hochwertigem Leder gefertigt. Vereinzelt werden Sandalen oder Wedges mit einer Kordel oder Schleife ausgestattet, ansonsten ist das Design stets klar und zeitlos. Braun und Schwarz werden durch dezentes Blau und Apricot aufgefrischt. Mir gefallen besonders die Zartrosa Ballerinas mit schwarzer Schleife.
Die Schuhe von Anaid Kupuri kann man zur Zeit leider nicht in Deutschland kaufen. Auf der Homepage wird aber angeboten, seinen Kaufwunsch per Mail zu äußern. Auf dem hauseigenen Blog erfährt man, wo es die Schuhe ansonsten zu kaufen gibt.
Hier geht es zu den Frühjahr/Sommer 2012 Modellen:
Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/30UpyK4t2JE/labelwatch_anaid_kupuri.php
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Hach ja, was würde ich derzeit darum geben, in San Francisco verweilen zu dürfen. Nicht nur ist diese Stadt eine meiner weltweiten Lieblingsstädte, sondern bin ich doch auch der festen Überzeugung, irgendwann ein Mal auszuwandern und mich dort für ein Weilchen niederzulassen. Im Moment gibt es allerdings einen weiteren Grund, sehnsüchtig nach „San Fran“ zu blicken. Vom 24. März bis 19. August findet die Ausstellung „The Fashion World of Jean Paul Gaultier: From the Sidewalk to the Catwalk“ im Fine Arts Museum in Kollaboration mit dem Maison Jean Paul Gaultier statt.
Gezeigt werden nicht nur rund 140 Haute Couture- sowie Prêt-à-porter- Designs, die zwischen den Mid-70ern und 2010 kreiert wurden, sondern auch Designskizzen, Modefotografien und Videofilme, welche die Zusammenarbeit Gaultiers mit vielen Filmmachern, Choreographen und Musikern wie Madonna zeigen. Jean Paul – der bereits 1976 seine erste Prêt-à-porter-Modenschau zeigte und seither für das provokante enfant terrible steht – wäre nicht Kreativkopf Gaultier, hätte er sich nicht für diese Ausstellung etwas Besonderes einfallen lassen.
Kurzum wurde daher mit der in Montreal basierenden Theatercompany „Ubu Compagnie de Création“ an einer Live-Performance von 30 animierten Models gefeilt, die über die Designs sprechen oder sogar singen. Aber das und vieles mehr erzählt euch am besten der Meister selbst in folgendem Video der Vernissage:
Wer in nächster Zeit nach San Francisco kommt, sollte sich diese Ausstelung nicht entgehen lassen. Alle anderen müssen sich leider wie ich bis zum 26. September 2012 oder 9. März 2013, wenn die Ausstellung ins spanische Madrid bzw. niederländische Rotterdam kommt, gedulden.
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