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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/n_zTOEujwGA/berlin-flash-sale-bei-voo.html

Schnäppchenjäger aufgepasst! Morgen, 28. Mai gibt es im Voo Store 30 bis 50 Prozent auf ausgewählte Teile. Lasst euch überraschen, es könnten zum Beispiel Stücke von Henrik Vibskov, Uniforms For The Dedicated, Stine Goya oder Cheap Monday sein. Geöffnet hat Voo von 12 bis 22 Uhr und wir drücken die Daumen, dass ihr das ein oder andere Designerteil abstauben könnt.
Wann: Samstag, 28. Mai, 12 bis 22 Uhr
Wo: Voo, Oranienstraße 24, 10999 Berlin, Germany
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/VeeX-QN-0yY/schuhchaos_ade_der_shoetree_ist_da.php
Folgendes Dilemma ist wohl allen bekannt: Man sperrt abends die Türe auf und das erste worüber man stolpert, ist ein unübersichtlicher und nicht gerade schmackhafter Berg an allen möglichen Schuhbestandteilen. Tagtäglich ärgern wir uns, nie ändern wir es. Ein Schuhschrank frisst möglicherweise zuviel Platz, eine Aufreihung der Paare würde wohl nur für wenige Stunden bestehen. Nun wird Dank des Shoetrees von Mark Hark Abhilfe geschafft!
Das originelle und gleichzeitig stilsichere Aufbewahrungselement strukturiert eure Schuhsammlung übersichtlich ohne dabei viel Platz einzunehmen. Das schlichte Design in unterschiedlichen Farben fügt sich in jeden Einrichtungsstil perfekt ein und verschafft einen guten Überblick über eure Lieblinge.
Anders als bei einem herkömmlichen Schuhregal hat jedes Paar sein eigenes Fach und ist transparent verpackt, wodurch ihr nicht lange rumkramen müsst, sondern auf einen Blick das passende Paar entdeckt. Tolles Design mit Köpfchen – Wir finden den Schuhbaum fantastisch und müssen uns nur mehr für eine der hübschen Farben entscheiden.
Die verschiedenen Modelle variieren zwischen 200 und 300 Euro und ist hier erhältlich.
Weitere Ausführungen des Schuhbäumchens:
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/Q_3ZSApSCN4/new_york_ausstellung_savage_beauty_von_alexander_mcqueen.html
Tourimagnet MET Museum: Die Ausstellung “Alexander McQueen: Savage Beauty” präsentiert bis zum 31. Juli rund 100 Kreationen und etwa 70 Accessoires aus dem Gesamtwerk des verstorbenen Designers. Von seiner ersten Kollektion aus dem Jahr 1992 bis hin zur “Atlantis”-Kollektion 2010 gibt es einen Einblick in seine umfassenden Arbeiten. Die Entwürfe stammen aus seiner 19-jährigen Karriere und wurden aus Privatkollektionen sowie aus den Archiven von Givenchy, wo McQueen mehrere Jahre für die Haute-Couture-Linie designte, von Freunden (wie beispielsweise Daphne Guiness) und Kollegen zusammengetragen.
Die Wartezeit betrug bei unserer Ankunft angeblich 15 Minuten, anhand der Menschenmassen dürfte sich die Anstehzeit aber locker verdreifacht haben. Um rechtzeitig den Flug nach Hause zu bekommen, zeigten wir unsere Presseausweise vor und durften mit einem zugedrückten Auge ohne Anstehen einen schnellen Blick auf die Entwürfe legen. Beinahe hätten wir dabei jedoch die Zeit in den nach verschiedenen Themen wie Romantic Naturalism, Primitivism, Exoticism oder Nationalism geordneten Räumen vergessen: Von Videoinstallationen seiner beeindruckend futuristischen Modenschauen, Hologrammen, mit Windmaschinen aufgeplusterte Modelle über güldene Vitrinen konzentrierten sich die Macher glücklicherweise auf eine kunstvolle und bis ins kleinste Detail durchdachte Inszenierung, die über den Gebrauch von Kleiderpuppen weit hinausgingen. Mal in hellem Licht, mal düster inszeniert, dann mit trübseliger Musik oder Stöhnen untermalt ist jeder Raum eine Fantasiewelt für sich. Dazu wurden einige Zitate des Designers verwendet: “I like to think of myself as a plastic surgeon with a knife” oder “I speant a long time learning how to construct clothes, which is important to do before you deconstruct them” sind mir besonders im Kopf geblieben.
Anlässlich der Ausstellung gibt es ein limitiertes Totenkopftuch zu kaufen, genau wie einen Ausstellungskatalog mit Fotografien von Sølve Sundsbø neu sowie einem Kalender, den ich als Andenken mit nach Hause genommen habe.
Die offiziellen Bilder der einzelnen Galerien, da es strikt untersagt war, eigene Fotos zu knipsen (und ich nach mehreren Ermahnungen aufgegeben habe):
Ein Auszug seiner Entwürfe:
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Zum Wochenende haben wir noch ein schmuckiges Label für euch: Patty Difusa. Der Online-Schmuckshop aus Spanien konzentriert sich auf Vintage-inspirierte Stücke mit einer modernen Note. Die Kreationen erinnern an vergangene Epochen, vor allem an die 50er und 60er Jahre und werden aus neuen Stücken und Vintage-Elementen hergestellt. Zu Kaufen gibt es nostalgische und romantische Ohrringe, Armbänder, Ketten und Ringe, die teilweise von Oma sein könnten, jedoch wohl ein Tick schicker sind.
Besonders angetan haben es uns die Ohrhänger mit grünem Stein in goldener Fassung, die bestimmt fabelhaft zu gebräunter Haut aussehen.
Wir finden, dass die Schmuckstücke in Kombination mit einem coolen Outfit wunderbar funktionieren und werden gleich mal durch den Onlineshop stöbern.
Das sind unsere Favoriten:
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Wenn ich könnte, würde ich andauernd bei Loeffler Randall kaufen. Ich besitze nur ein Paar dieser Marke, aber das überzeugt auf ganzer Linie. Das Label von Designerin Jessie Randall ist seit 2004 für hochwertige, tragbare Schuhe bekannt und überzeugt jede Saison auf’s Neue mit eigenwilligen wie klassischen Designs.
Leider ist so viel Qualität natürlich nicht gerade günstig – obwohl ich die Preise für das, was man bekommt, durchaus fair finde. Meine Sommersandalen habe ich bereits im letzten Jahr wochenlang quasi durchgängig getragen, ohne eine Blase oder sonstige doofe Stellen an den Füßen zu bekommen - und sie sehen trotz ihres häufigen Einsatzes immernoch top aus. Butterweiches Leder und sehr gute Verarbeitung eben – und ein besonderer Hingucker sind sie oben drauf. Weniger ist manchmal mehr: Lieber ein gutes Paar kaufen als drei, von denen man nicht lange was hat.
Für den Winter habe ich mir daher bereits die Matilde Stiefel vorgemerkt – diese sind inzwischen Kult und sowas wie der Klassiker der Marke, der jedes Jahr in vielen Varianten neu aufgelegt wird.
Doch gerade jetzt erscheinen Sommerschuhe wesentlich interessanter… Was der Grund ist, warum meine Kreditkarte gerade arg ins Schwitzen kommt. Im Onlineshop von Loeffler Randall ist seit heute Sale angesagt, mit bis zu 30% Rabatt. Leider ist das Label in Deutschland nicht leicht zu bekommen, weshalb ein Einkauf schon eine Überlegung wert ist. Vor allem das rote Modell aus dem Header hat es mir angetan… Decisions, decisions!
Übrigens: Auch bei Shopbop sind Loeffler Randall Schuhe gerade reduziert – hier wird bereits alles in Euro vorkalkuliert, so dass man keine bösen Überraschungen vom Zoll zu erwarten hat. Zu empfehlen!
Eine Auswahl der Schuhe, die bei Loeffler Randall im Sale sind:
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Mode und Schuh News by: http://www.freundin.de/Galerie/outfit-der-woche-Kurz-und-gut-_1530045.html
Jetzt ist sie dran, die Jeansshorts! Bei Rekordtemperaturen von bis zu 30 Grad hat ihr Stündchen geschlagen. Kombiniert mit einer fließenden weißen Tunika und Accessoires in Schwarz und Gold macht sogar die alte abgeschnittene Jeans wieder ‘was her […]
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/h5RkQjYx-RM/shopping_in_new_york_bei_opening_ceremony.html
“Fotos verboten” hieß es bei Opening Ceremony, woran ich mich natürlich nur teilweise hielt. Sowohl im Store in der Howard Street als auch im ACE Hotel ließ die Auswahl mein Herz höher schlagen – der apricotfarbene Blazer von Carven ist trotz extrem weit auseinander gehender Meinungen ein Traum, fiel über dem ausgestellten Rock nur tatsächlich etwas ungünstig. Aber dank Katjas Tipp kann ich ja noch bei net-a-porter vorbeischauen…
Hier meine Auswahl, die mit in die Umkleidekabine kam.
Hut: Maison Martin Margiela. lange Bluse von Alexander Wang (davon wählte ich die weisse Variante), alles andere kommt aus der Eigenlinie von Opening Ceremony. If I had the money…!
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Vielen lieben Dank für eure tollen Tipps für Istanbul! Wenn heute Zeit zwischen den Panels ist, schauen wir uns die Stadt an. Gestern Abend liefen wir einfach drauf los und landeten schnell auf der Haupteinkaufsstraße sowie dem kleinen Restaurantviertel, in dem wir uns bei all der Auswahl nur schlecht entscheiden konnten.
Mit dabei ist diesmal Julia und wir feiern so eine Art Revival beim gemeinsamen Reisen – die letzte ist bald anderthalb Jahre her! Auf der Suche nach gutem Köfte fuhren wir in der Bimmelbahn durch die vollgestopfte Fußgängerzone, genossen den Ausblick über die vollgebauten Hügel und stellten fest, dass die Auswahl bei Topshop gar nicht mal so schlecht ist und weiße Jeans wieder tragbar sind.
Hier die Bilder von Tag 1:
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Mode und Schuh News by: http://feedproxy.google.com/~r/LesMads/Combined/~3/7enkPxO0Yas/uniqlo-press-day-in-london.html
Das japanische Label Uniqlo werde ich wohl vermissen, wenn es wieder zurück in die Heimat geht, denn bislang ist London die einzige europäische Stadt, die sich Standort einer Filiale nennen darf. Das Unternehmen öffnete 1998 seine erste Filiale in Tokio und obwohl die Expansion zunächst schleppend verlief, gelang es durch cleveres Marketing das Label weltweit in den Markt zu integrieren.
Der Zusammenschluss mit Jil Sander zu der Marke +J sorgte in der Vergangenheit für Aufregung und kam so gut an, dass diese Kooperation bis heute anhält. Vor allem Basics wie T-Shirts, Jeans und Pullover lassen sich hier gut und günstig einkaufen.
Am Mittwoch lud das Label zu einem Press Day in London ein, um sowohl die normalen, als auch Jil Sanders neuesten Entwürfe für den kommenden Winter zu präsentieren. Die klare Linie, eine wunderschöne Farbpalette und hochwertigen Stoffe bleiben natürlich erhalten, dennoch aber gibt es Innovationen. Es wurde zum Beispiel eine ultra leichte Steppjacke entwickelt, ein Stoff der UV-Strahlen absorbiert und ein neuer Denim für die hauseigene Jeans nach einer speziellen asiatischen Technik gewebt. Ein absoluter Hingucker fand sich jedoch in der +J Linie. Unter einer grauen Wolljacke versteckte sich hier ein unglaublich schönes Hemd, welches an der Knopfleiste mit der Origami Technik verziert worden ist.
Für das Projekt “Save Japan!” wurden Stars wie Karl Lagerfeld und Lady Gaga beauftragt eigene Drucke zu kreieren, die ab jetzt auf weißen T-Shirts für erschwingliche 13 Pfund im Laden erhältlich sind – der Erlös wird selbstverständlich gespendet.
Hier noch ein kleinen Lichtlick: Wie Jessie der Textilwirtschaft entnahm hegt das Label ernsthafte Absichten demnächst auch in Deutschland Läden zu eröffnen. Ich würde mich freuen!
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